Der Erschaffer, Autor und Webmaster der Star Trek Dimension, Christian Rühl, wurde am 28.11.1981 in Deutschland geboren. Er hat eine 12jährige Schulausbildung hinter sich, von der er sich ein Jahr lang beim Zivilidienst erholt hat . Er studiert zur Zeit Medieninformatik.
Der Autor ist seit etwa 1993 Star Trek Fan und wurde durch die erste Ausstrahlung von "Star Trek: The Next Generation" "rekrutiert". Das ist immer noch seine Lieblingsserie, da sie seiner Meinung nach die verschiedenen Facetten von Trek am besten repräsentiert und einen gelungenen Mix aus klassischer Trek Philosophie, großartigen Charakteren und exzellent geschriebenen, zum Nachdenken anregenden Geschichten darstellt. Er liebt die Originalserie und Voyager aber inzwischen genauso wie "sein" TNG, wobei es ihm insbesondere die themen- und moralbezogenen, die Trek Tradition fortsetzenden VOY Geschichten, aber auch die liebenswerten Charaktere dieser Serie angetan haben. DS9 ist die Trek-Serie, mit der er am wenigsten anfangen kann, da sie seiner Meinung nach im Laufe der Jahre (insbesondere nach der großartigen 4. Staffel) ihren Schwerpunkt zu sehr auf "realistische" Politik, Fantasy-Elemente und großangelegte Konflikte verlegt und das Trek-typische, episodische Format am Ende zugunsten von serialisierten, charakterbezogenen Storybögen mehr oder weniger aufgegeben hat. 
Zu Star Trek geführt haben den Autor sein Interesse an Wissenschaft & Technik und Science Fiction wie den utopischen Romanen von Jule Verne oder klassischen SF Filmen ("Forbidden Planet"). Aus diesem Grund steht bei Star Trek für ihn einerseits die Science Fiction, die Utopie, die Vision einer humanistisch-wissenschaftlich geprägten, rationalen und optimistischen Sichtweise der Welt und andererseits die Erforschung des menschlichen Wesens und dessen Weiterentwicklung, der Triumph des menschlichen Geistes bei der Erforschung des Weltraums, der gefühlsmäßige (sei es nun der "Sense of Wonder" oder das Wecken von Zuversicht und Hoffnung) und verstandesmäßige Einfluß der Saga im Mittelpunkt. Was natürlich nicht heißen soll, ihn würden die faszinierenden Technologien, die Raumschiffe und großartigen Spezialeffekte nicht ansprechen .
Auf der anderen Seite hat Star Trek aber auch ihn inspiriert und sein Interesse für Astronomie und Philosophie noch vergrößert.
Die allgemeinen Interessengebiete des Autors sind vielfältig; er beschäftigt sich hin und wieder auch mit Astrophysik, Philosophie (die klassischen griechischen Ansichten, die revolutionären Errungenschaften der Aufklärung und insbesondere die Kantsche Ethik) und Linguistik, d.h. mit den Sprachen und Schriftsystemen der Welt.
In der Tat hat er dank seiner Tätigkeiten im Internet (Website, Surfen, Diskussionsforen etc.) Englisch mittlerweile (fast) als zweite Muttersprache angenommen. Er hat außerdem Französisch und Latein gelernt, wovon aber nicht allzu viel hängengeblieben ist. Einer seiner Träume ist es, Japanisch zu lernen, was aber wegen zu wenig Zeit noch eine Weile dauern wird. Zumindest im gebräuchlichsten Silbenalphabet, hiragana, kann er aber bereits lesen und schreiben.
Allgemein faszinieren den Autor fremde Kulturen, ihre abweichenden Lebenswege und -ansichten, weshalb er es liebt, in fremde (bevorzugt heiße ) Länder zu reisen.
Er ist seit seinem 10. Lebensjahr ein ausgesprochener Computer-Freak und schon seit der Zeit davor ein sehr kreativer, künstlerisch orientierter Mensch. Das hat dazu geführt, daß nun Computerdesign (egal ob nun Webdesign, 3D Modelling oder Bildbearbeitung) zu seinen absoluten Leidenschaften zählt, wie man auf dieser Website, mit der er sich seit 1997 mal mehr, mal weniger intensiv beschäftigt, unschwer sehen kann. 
Neben den eher wissenschaftlich orientierten Gebieten hat der Autor natürlich noch "normale" Hobbies, obwohl für alles, wie man sich vorstellen kann, nicht immer die Zeit bleibt. Er hat die manische Angewohnheit, mit einem digitalen Photoapparat alles und jeden im Bild festzuhalten (nun, ganz so extrem vielleicht nicht ), trifft sich mit seinen Freunden und geht als Filmfreak mit ihnen regelmäßig ins Kino, um sich vor allem Science Fiction-, Horror- und Actionfilme anzuschauen. Fernsehen ist für ihn allerdings fast ein Fremdwort geworden (mal von Trek abgesehen), da für ihn die vielfältigen Möglichkeiten des Internets wesentlich interessanter geworden sind (zumal er - natürlich - seine Lieblingsfilme auf DVD besitzt ). Auch hier bevorzugt er die oben genannten Genres - was aber nicht heißt, daß er anspruchsvolle Dramas und "ernsthafte" Filme mit starkem moralischem oder philosophischem Background nicht mögen würde.
Zu seinen Lieblingsfilmen gehören neben der "Star Trek" Reihe Science Fiction Filme wie "Contact", "Forbidden Planet", "Dune", "Flash Gordon", "Das Fünfte Element", Horrorfilme wie die "Alien"-Reihe und "Event Horizon", Historienfilme und in fremden Ländern angesiedelte Dramas wie "Der letzte Kaiser" und "Im Reich der Sonne", Actionfilme wie "Der Morgen Stirbt Nie", Komödien und andere.
Auch wenn er mit Kinder-Zeichentrickserien schon lange nichts mehr anfangen kann, ist er ein Fan von "Erwachsenen-Serien" mit sowohl witzigem als auch ernstem Hintergrund wie die Kultserien "Futurama" und "The Simpsons". Aufgrund seines Interesses an der japanischen Kultur hat er in den letzten Jahren viele Animes gesehen, wobei ihn die Serie "Neon Genesis Evangelion", allgemein als eine der besten Animeproduktionen aller Zeiten angesehen, am meisten begeistert hat.
Wenn es um Musik geht, bevorzugt er moderne Genres ebenso wie traditionelle, wobei er jedoch ganz besonders frühen Rock 'n Roll der 50er und 60er, Filmmusik und (wenig überraschend ) asiatische Stilrichtungen bevorzugt.
Der Autor leidet unter einer ausgeprägten Sammelleidenschaft, die sich auf alles Mögliche bezieht (seien es nun Zeitschriften, Bücher oder Musikfiles ) und seine Festplatte ebenso wie seine nähere Umgebung zu einem schwer zu überschauenden (um es mal diplomatisch auszudrücken) Ort macht.
Er ist ein Mensch des 21. Jahrhunderts, der von den Möglichkeiten seiner Zeit, den immer mächtigeren Technologien, aber auch dem Zusammenkommen, -arbeiten und -wachsen der Menschheit dank ihr immer noch begeistert ist - wobei er aber auch als überzeugter, pazifistisch orientierter Humanist die Notwendigkeit des persönlichen Wachstums des Menschen erkennt und den Fatalismus und Pragmatismus vieler seiner Mitmenschen nicht teilt, sondern ganz Star Trek like an das Gute im Leben (und Menschen) glaubt und idealistisch in die Zukunft blickt. 
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