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Willkommen, Star Trek Fans und Sci Fi Freaks, Chronologisten der Zukunft und in die Irre geführte Babylon 5 Enthusiasten, zu "Die Star Trek Reise", der wöchentlichen Kolumne von Christian Rühl über Star Trek, das Fandom und das Internet!
Nun, da ich über einen permanenten Netzzugang für 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche verfüge (zumindest theoretisch), konnte ich nicht widerstehen, die großartige Gelegenheit wahrzunehmen, die aktuellsten und wichtigsten Star Trek Ereignisse zu kommentieren - und zwar jede Woche. Zurückliegende Schlagzeilen und Updates, gegenwärtige Gerüchte und Episodenspoiler und meine eigenen Projektionen für die Zukunft... Sie werden all dies hier wiederfinden. Wenn Sie allerdings nichts von den bevorstehenden Ereignissen wissen möchten, sollten Sie sich schleunigst fortbeamen. Und seien Sie gewarnt: dies ist kein Newsletter - es ist reine, subjektive, mehr-oder-weniger-genaue Spekulation... Alles, was sie hier lesen werden, ist aus meinem Blickwinkel geschrieben. Wenn Sie das nicht stört, dann, lieber Mitreisender... schnallen Sie sich an, schließen Sie sich meinem persönlichen Treck zu den Sternen an und genießen Sie den Flug!
Einige einleitende Worte... Nun, diese zweite Ausgabe ist ziemlich spät dran, aber wie Sie sich vorstellen können, war die letzte Woche so besonders, daß eine besondere "Star Trek Reise" erscheinen mußte... In normaleren Wochen (wie die zurückliegende) gibt es einfach nicht genügend Material, um 2,000 Wörter über anderthalb Themen zu schreiben. Und, was noch wichtiger ist, habe ich mit 2 Reviews pro Woche und einer ganzen Website, die ich pflegen und erweitern muß, einfach nicht genug Zeit, sieben Tage Star Trek regelmäßig detailliert zu analysieren. Nach einer Neudefinierung der Absichten und Themen von "Die Star Trek Reise", kann ich nun eine "stromlinienförmigere" Version präsentieren, die sich ausschließlich auf die Themen von Interesse konzentriert und dabei mehr Wert auf persönliche Ansichten legt. Als Konsequenz wurden der generelle Rückblick und die individuelle Behandlung der Meldungen und Gerüchte im "Wochenrückblick" zusammengefaßt. Das Thema der Woche wird regelmäßig durch das "Feature der Woche" ersetzt werden, in welchem ich allgemeine Star Trek Themen erörtere, über die ich schon immer mal schreiben wollte. Jedoch, wie angekündigt erwarten Sie in dieser Ausgabe einige sehr frühe Spekulationen über das (offiziell) immer noch unbenannte Voyager Serienfinale. Energie... Der Wochenrückblick Obwohl es in der zurückliegenden Woche keine vergleichbare "Bombe" wie in der Woche davor gab (Sie erinnern sich: das noch immer diskutierte, in Frage gestellte und wieder anerkannte Series V Casting Sheet), stecken wir noch immer tief im Minenfeld... Neue Gerüchte sind bekanntgeworden, welche sowohl Serie V als auch das Voyager Finale betreffen, und, um es mal mild auszudrücken, die Theorien werden immer haarsträubender...! Nachdem die Hauptkritik an dem berüchtigten Casting Sheet seine Prämisse, die "Entstehung der Föderation", gewesen ist, welche, wenn sie wahr ist, Rick Berman zu einem Lügner machen würde (immerhin hat er gesagt, daß das Konzept das Internet noch nicht erreicht hat), dementieren einige der neuen Gerüchte kurzerhand das Casting Sheet und seine Prämisse, um stattdessen eine völlig neue, und noch glaubwürdigere Story für Serie V zu präsenieren. Ich will das nicht näher erläutern, da diese... Szenarien so unwahrscheinlich sind, daß sie keine weitere Erwähnung verdienen. Um das ganze aber zusammenzufassen: wir haben nun Quellen, die behaupten, daß Serie V entweder im 22., 25., 26. oder 29. Jahrhundert angesiedelt ist! Ist das nicht lächerlich? Zumindest sticht die vergangene Woche durch ein paar offizielle Worte von Rick Berman hervor, der endlich neue Fakten zu den drei heißen Themen diesen Jahres preisgegeben hat - Star Trek X, Serie V und das Voyager Finale (mehr über letzteres erfahren Sie im "Thema der Woche" Artikel). Wie üblich waren die von ihm präsentierten Informationen unbestimmt, zweideutig und interpretierbar - genauso wie die Fans es lieben. Beendet nicht die Spekulationen und Diskussionen, heizt sie an! <Schock-Warnung> So habe ich fast Angst zu sagen, daß das, was er über die neue TV Serie zu sagen hatte, nicht dem Casting Sheet widerspricht und es sogar ins Bild zu passen scheint. Endlich wurde bestätigt, daß die Handlung in einer anderen Zeit spielt (hoffentlich hat er nicht "Zeitlinie" gemeint - das würde den Zusammenhalt des Star Trek Universums endgültig zerstören) - allerdings auch, daß die reguläre Besetzung der Serie aus 7 Charakteren bestehen wird, 5 menschliche und 2 außerirdische - genau wie im Casting Sheet. Von dem Gerücht, daß der "Quantum Leap"-Hauptdarsteller Scott Bakula die Rolle des "Captain Jackson Archer" übernehmen wird, will ich erst gar nicht sprechen... Andererseits gaben mir Bermans Andeutungen das Gefühl, daß er gar nicht so sehr die Prämisse und Struktur der Serie meinte, als er vor einiger Zeit über ein "revolutionär neues, frisches Star Trek des 21. Jahrhunderts" sprach und sich tatsächlich auf Cast und Crew bezog. In der Tat sagt mir sein Statement, die Stimmung der Serie wäre der von TOS und TNG ähnlicher als der von VOY und DS9, daß sie zu den Wurzeln von Star Trek zurückkehren werden, statt etwas radikal neues zu erfinden. Was haben TOS und TNG gemeinsam, was VOY und DS9 nicht haben? Die episodische, missions-basierende, offene Struktur ohne klare Prämisse und "Ablaufplan" für die Serie - einfach ein Raumschiff, daß das Universum und seine Möglichkeiten erforscht, "mutig dorthin zu gehen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist" - nicht mehr und nicht weniger. Obwohl ich als "Trek Traditionalist" ein solches Star Trek, welches Genes ursprüngliche Vision wieder stärker miteinbezieht, nur zu gern sehen würde, glaube ich trotzdem nicht, daß sie letztendlich einfach TNG oder TOS (siehe das Casting Sheet) wiederaufwärmen werden, und ich bin mir nicht sicher, ob dies der Saga wirklich dienlich wäre. Kopie oder nicht, EdF oder nicht, letzten Endes habe ich nur einen Wunsch für Serie V: bitte macht es nicht zu einer gegenwarts-verhafteten Show der amerikanischen "Political Correctness", mit einer Prämisse wie "Mutig dorthin zu gehen, wo kein männlicher weißer Amerikaner zuvor gegangen ist". Bitte, Rick Berman und Brannon Braga, laßt mindestens 3 der 7 Charaktere weiblich sein (warum nicht gleich 4? Es wäre noch mutiger als die Voyagerbesetzung, obwohl ich es in unserem angeblich so aufgeklärten Jahrhundert nicht mehr "mutig" nennen würde...), bitte zeigt uns nicht einen grauenhaften Rückfall ins 19. Jahrhundert mit einem "Nordamerikaner/Südamerikaner/Brite" Charakter-Trio. Versucht, tolerant, aufgeschlossen und multikulterell zu sein, so, wie es die ursprüngliche Star Trek Prämisse verlangte. Nicht, daß ich erwarte, daß TPTB dies wirklich lesen, aber ich hoffe noch immer, daß es so etwas wie telepathische Beeinflussung gibt... Rick Bermans Kommentar zu Star Trek X war viel kürzer, aber wir konnten daraus entnehmen, daß die Story Klonen miteinbeziehen wird. Klonen? War nicht genetische Manipulation ein grundlegendes Handlungselement von Star Trek: Der Aufstand, da doch die Son'a medizinische Behandlungen nutzen, um den Alterungsprozeß zu verlangsamen? Es ist zugegebenermaßen nicht dasselbe Thema, aber es ist doch damit verwandt. Ich weiß nicht, wie sie dies im Film verarbeiten werden (ich erinnere mich nur daran, daß er etwas darüber gesagt hat, daß die "Romulaner anders als in der Serie sein werden", vielleicht gehören diese zwei Angaben zusammen), so daß ich mit der Spekulation aufhöre. Und, was das Voyager Finale betrifft, hat Berman uns so gut wie nichts neues erzählt und nur bestätigt, daß es keinen Handlungsbogen über mehrere Episoden geben wird, jedoch zumindest eine Entwicklung in den letzten Episoden hin zur Auflösung der Geschichte (auch bekannt als "Heimkehr") in den finalen 2 Stunden...
Thema der Woche "Ich bin Janeway von Borg. Widerstand ist zwecklos." - Spekulationen über DAS FINALE. Nachdem wir wochenlang nichts über das Serienfinale wußten, welches am 23. Mai 2001 (in den USA) ausgestrahlt wird, haben in den letzten Wochen die ersten offiziellen Fakten und sogar noch mehr *noch nicht bestätigte* Gerüchte ihren Weg ins Internet gefunden: "Es wird ein aufsehenseregendes, lärmendes, tosendes Actionadventure voller Wendungen und Überraschungen werden" schockierte Drehbuchautor Ken Biller das Fandom, oder zumindest jene Personen die sich ein Finale erhoffen, daß irgendwie die Reife, Qualität und Tiefgründigkeit vom TNG-Finale "Heute, Gestern, Morgen" erreicht, wenn nicht gar übertrifft. Die Wahrheit ist: das letzte Mal, daß ein Finale auf diese Weise angekündigt wurde, bekamen wir DS9s "Das, was du zurückläßt", daß zugegebenermaßen einen sehr tiefgründigen und zweideutigen, sogar philosophischen Titel hat - nur leider kann ich über die Story dasselbe sagen (zumindest über den Hauptteil, der uns das Ende des Dominionkrieges im Babylon 5 Stil und die Fantasy-getränkte letzte Konfrontation zwischen Sisko und den Pah Geistern zeigte). Aber letztlich fürchte ich trotzdem nicht, daß das gleiche im Voyagerfinale passieren könnte (etwas vergleichbares, meine ich natürlich). Ken Biller verkörpert viele Eigenschaften, aber er ist kein Autor dumpfer Actionreißer. Im Gegenteil, seine Geschichten haben eine intelligente Handlung und meistens einen versteckten Sozialkommentar, profunde Charakterisierungen und gute Kontinuität. Ihm fehlen nur... ein paar gute Science Fiction Ideen. Ich denke, seine erste Staffel als ein ausführender Produzent (als *der* ausführende Produzent, davon ausgehend, daß sich Rick Berman immer im Hintergrund zu halten scheint, insbesondere jetzt da er an Serie V arbeitet) reflektierte recht deutlich seine Haltung bezüglich Star Trek, und was er unter guten Star Trek Geschichten versteht. Somit glaube ich nicht, daß wir keine qualitative Story oder keinen tieferen Sinn in den letzten zwei Stunden der Serie bekommen werden. Fast genauso wichtig ist natürlich, daß das Serienfinale die Handlungsbögen und offenen "Fäden" der Serie (so wenig daß auch sind) als auch die Prämisse der Serie selber abschließen wird. Meiner Ansicht nach sollte dies der essentiellste Aspekt jedes Finales sein - zurück zu den Wurzeln zu gehen und irgendwie die Probleme und Themen aufzulösen, welche der Pilotfilm behandelt (der wiederum die Prämisse und die Hauptaspekte der Serie definiert). Lassen Sie uns schauen, wie die früheren Finale "ihre Mission erfüllten": The Next Generation leistete 1994 vorzügliche Arbeit, indem es alle wichtigen Aspekte des Pilotfilms "Der Mächtige" einbezog, was ziemlich mutig war angesichts der Tatsache, daß jener Zweiteiler nicht unbedingt als bestes TNG angesehen wird, andererseits aber all die zusätzlichen Aspekte, die Reife die die Serie über die Jahre erlangt hatte, aufrechterhielt. "Das, was du zurückläßt" war, würde ich sagen, halb erfolgreich. Es hatte definitiv ein unterschwelliges großes Thema, verbunden mit einem bedeutungsvollem Titel, welches die ganzen zwei Stunden präsent war, natürlich besonders in den letzten 15 Minuten... es erinnerte mich ziemlich an ein bestimmtes Zitat von Riker in "Star Trek: Treffen der Generationen", einem Film mit ähnlicher Grundstimmung... Nun haben wir vor kurzem erfahren, daß die Borg als die Erzfeinde der Voyager Teil des Finales sein werden. Das ist sowohl eine gute als auch eine schlechte Sache. Schlecht, weil es zu dem gleichen Problem wie beim DS9 Finale führen könnte, wenn man nur die Haupthemen der letzten 3 Staffeln berücksichtigt. Die Borg wurden (im großen Stil) erst in der 4. Staffel eingeführt, und sind seitdem recht oft aufgetaucht (einige sagen sogar: sie wurden überbenutzt, wenn nicht sogar mißbraucht). Somit besteht die Gefahr, daß das Finale wie eine Wiederholung der früheren, extrem gut geschriebenen Borg Zweiteiler wirken wird. Andererseits ist es notwendig, daß die Borg im Finale eine Rolle spielen, nicht nur weil sie ein essentieller Teil der Serie geworden sind, sondern auch, weil sie selbst so ein "loser Faden" sind! Die individualistische Rebellion im Kollektiv, mit der sich der Cliffhanger zur 7. Staffel "Unimatrix Zero" beschäftigte, ist bis jetzt nicht aufgelöst worden, und es wäre extrem unbefriedigend, wenn das letztendliche Schicksal des Kollektivs unbekannt bliebe - inbesondere angesichts der Tatsache, daß dies das letzte Mal sein könnte, daß wir die Borg zu Gesicht bekommen. Genug der Faktenwiederholung, weiter zur Spekulation (Sie wollten gerade diesen Teil lesen, ich weiß, ich weiß). Die wichtigste Frage: was wird die *ultimative Heimkehr* sein? Ich denke, wir können sicher sein, daß sie mittels einer Anomalie, Alien-Technologie oder sogar der Hilfe eines übermächtigen Wesens zur Erde zurückgelangen werden, auch wenn Janeway all diese Möglichkeiten im Pilotfilm erwähnt hat. Es wäre lahm und unkreativ, sich am Bekannten zu orientieren. Die Crew der Voyager sollte aufgrund ihrer eigenen Bemühungen nach Hause kommen, die Crew sollte sich ihre Heimkehr "verdienen" müssen, vielleicht sogar durch eine Art Opfer (Stichwort: Crewmitglied stirbt, eine Möglichkeit, die Rick Bermans neulicher Kommentar "Ich werde nicht verraten, wer leben und wer sterben wird." nicht explizit ausschloß). Wenn wir den Gerüchten glauben - jenen, die behaupten, der Zweiteiler würde "Endgame" (ein Schachbegriff, der in der letzten Ausgabe definiert wurde) heißen - sehen wir vielleicht den Niedergang der Borgkönigin und ihre Ersetzung durch Capain Janeway, aber das ist sehr unwahrscheinlich. Meiner Meinung nach, wenn über Opfer, dann sind Seven und Neelix als die "Voyager-Tramper" die wahrscheinlichsten Kandidaten - Neelix vor allem wegen dem, was wir über die vorletzte Episode "Destiny" wissen, und Seven wegen der angekündigten "tragischen Entwicklung". Und schließlich bleibt noch eine Frage - wie werden die Borg in die Heimkehr-Melange eingefügt werden? Ich stimme mit jenen Fans überein, die über das Finale nachgedacht haben, daß wir sehen könnten, wie die Borg die Föderation ein letztes Mal angreifen, wobei diesmal die Voyager das einzige Schiff ist, was die Menschheit retten kann, ausgehend von ihrer jahrelangen Erfahrung mit dem Kollektiv. Aber kehrt die Voyager trotz oder aufgrund der Borgbedrohung zur Erde zurück. Mir erscheint es am wahrscheinlichsten, daß sie noch einmal Transwarp nutzen werden, auch wenn dies eine nicht sehr innovative Wiederholung von "Das ungewisse Dunkel" wäre. Trotz der wenigen Bezüge auf soziale und moralische Themen hat sich das DS9 Serienfinale die Zeit für ein paar abschließende Szenen genommen (und ich denke, daß war der erfolgreichste Teil des Finales), welche natürlich zurückblickten, ausgehend vom Thema von "Das, was du zurückläßt), und ich hoffe, daß Voyager nicht mit der Rückkehr des Raumschiffs zur Erde endet - Überblendung auf den Abspann -, sondern die Heimkehr plus ihre Konsequenzen auf eine ähnlich persönliche und gefühlvolle Weise zeigen wird. Wie wir auch immer das Ende der Reise der USS Voyager vorhersagen, uns wünschen oder erhoffen, die offizielle Diskussion ist defintiv vorbei, und, um die Wahrheit zu sagen, sind Spekulationen zwar interessant, aber die Produzenten und Autoren haben ihre letzten Entscheidungen längst getroffen. Jetzt gibt es keinen Weg mehr zurück, nur einen Weg nach Hause. Und welcher Weg das sein wird, werden wir spätestens in 2 Monaten und 3 Tagen wissen...
Dies und das Threads der Woche - "What happened to Christianity II?" (Allgemeine Diskussion, TrekBBS) - Der Nachfolger der überraschend tiefgründigen und aufgeschlossenen Diskussion über Religion und Spiritualität in Star Trek zeigte ein paar interessante neue Gedanken auf und enthielt letztendlich auch ein paar gegensätzliche Meinungen von religiösen Trekkern. - "In Defense of Voyager Bashing" (Allgemeine Diskussion, TrekBBS) - einige Messageboards sind für ihre Unterstützung von Voyager "Flaming" und "Bashing" berüchtigt, aber - trotz des Titels - haben wir hier endlich mal einen Thread, der irgendwie einer echten, gleichberechtigten, wenn auch sehr subjektiven Diskussion zwischen den Fans für Voyager und den Fans gegen Voyager ähnelt. Empfohlen für all jene, die schon immer mal die Gründe erforschen wollten, warum die Suche nach der "ultimativen Star Trek Serie" zu mehr Kontroverse und Konflikten führt als die Suche nach der "Religion in Star Trek". Was für eine merkwürdige Welt...
- "We want this to be not your father's Star Trek, so to speak" - 'Mr. Mysterious' Rick Berman über Serie V. Was meint er nur damit? Und widerspricht es nicht seinem "näher an der Stimmung von TOS und TNG" Statement? Keiner kennt eine Antwort...
Die nächste Ausgabe wird schon nächsten Sonntag verfügbar sein, mit noch nicht vorhersagbaren News, Gerüchten und Spekulationen, aber weiteren Änderungen und Verbesserungen. Ich hoffe, Sie schauen dann wieder rein, langes Leben und Frieden,
Christian Rühl Webmaster - Star Trek Dimension
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© 1999-2001 by Star Trek Dimension / . Letzte Ändeurng: 20.03.2001