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Julian und Ezri wachen zusammen auf. Ein großer Tag steht ihnen bevor - nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht. Sie sprechen über neue Entdeckungen und alte Ängste und witzeln darüber, wie tief hinunter Dax' Hautmarkierungen gehen. Angesichts ihrer neuen Liebe versprechen sie sich, beide gesund nach Hause zurückzukommen. |
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Währenddessen bereitet sich Chief O'Brien in Anwesenheit seiner Familie - Keiko, Molly und Kirayoshi - auf die Abreise mit der Defiant vor. Sie diskutieren über das Angebot, an der Sternenflottenakademie zu unterrichten, das O'Brien kürzlich von der Sternenflotte erhielt. Noch immer hat er Julian nichts davon gesagt. Er verspricht Keiko, dies bald zu tun und versichert ihr, daß sie nach Kriegsende zur Erde zurückkehren werden. |
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In einem anderen Quartier leidet Kasidy Yates an Morgenübelkeit. Captain Sisko versucht seiner schwangeren Frau zu helfen, doch diese ist wegen des baldigen Kampfeinsatzes von Sisko sehr gereizt. Sie hat große Angst um ihn. Es ist soweit. Jake kommt hinzu, um seinen Vater zur Defiant zu begleiten. Sisko verspricht Kasidy, gesund wieder heimzukehren. |
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Auf der Promenade trifft Odo auf Worf, der ebenso wie er auf dem Weg zur Defiant ist. Sie diskutieren über die bevorstehende Mission: die Invasion von Cardassia Prime, wo sie Kira und Garak gesund wiederzusehen hoffen. |
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Nachdem die gesamte Besatzung an Bord des neuen Schiffes mit dem alten Namen eingetroffen ist, ordnet Captain Sisko auf der Brücke die Abreise nach Cardassia Prime an. Nog verspricht, im Falle von Orientierungsproblemen einfach dem Schiff vor ihnen zu folgen. |
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Denn die Defiant ist Teil einer riesigen Flotte, bestehend aus Schiffen der Föderation, der Romulaner und Klingonen, die nun Deep Space Nine Richtung Cardassia verläßt. |
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Unaufhaltsam nähert sich die Flotte ihrem Ziel. Dort, im Dominion Hauptquartier, diskutieren Weyoun, Thot Gor und der weibliche Formwandler über die Invasion. Sie bereiten alles für die Verteidigung vor. Zu Weyouns Überraschung verspricht der weibliche Formwandler sowohl Romulus als auch die Erde den Breen für ihre Unterstützung - eine Kriegsbeute, die eigentlich den Vorta und Jem'Hadar zustehen sollte. Doch der weibliche Formwandler würde angesichts der letzten Verluste alles tun, um den Krieg zu gewinnen. Legat Brocas Bericht vom angeblichen Überleben Damars und dessen Aufenthalt in der Hauptstadt drückt die Stimmung im Hauptquartier noch weiter. |
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Tatsächlich ist Damar gemeinsam mit Garak und seinen Anhängern im Untergrund damit beschäftigt, die Bürger Cardassias auf die Revolution vorzubereiten und Sabotage zu betreiben. In den Straßen der Hauptstadt werden die beiden jedoch von Jem'Hadar gefaßt. Ein Breen erschießt diese plötzlich. Es ist Colonel Kira, die ebenfalls am cardassianischen Widerstand beteiligt ist und eine Breenuniform trägt. Sie rügt Damar für seine Leichtsinnigkeit, doch dieser will seinen Landsleuten öffentlich und ohne Verkleidungen erscheinen, um sie von der Richtigkeit seiner Sache zu überzeugen. |
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Sie kehren zu Milas Haus zurück, ihrem geheimen Unterschlupf während der letzten Wochen. Dort planen Sie massive Angriffe auf Dominion-Einrichtungen für die nächsten Tage, die eine Bodenversorgung des Dominions während des bevorstehenden Kampfes mit der Flotte der Föderations-Allianz verhindern werden. |
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Auf der Defiant versucht sich die Brückenbesatzung die Zeit bis zum Beginn des Kampfes mit Gesprächen zu vertreiben. O'Brien witzelt über Bashirs dummes Grinsen, das er wegen Ezri im Gesicht trägt, während er darüber nachsinnt, wie er seinem Freund seine baldige Rückkehr zur Erde beibringen soll. |
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Auch Worf macht sich weiterhin über Ezris Beziehung zu Julian lustig. Er sagt, daß er sich für Ezri freut, doch Bashir wird er töten. Dax ist erschrocken, doch Worf fragt nur, wie Jadzia ihn für humorlos halten konnte. |
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Während Sisko mit Odo über den Krieg und Kira spricht, hat er plötzlich eine Vision von den Propheten. Er findet sich bei seiner Mutter wieder, die ihm eine baldige Vollendung seiner Aufgabe als Abgesandter verspricht, doch das Ende seiner Reise nicht in der bevorstehenden Schlacht mit dem Dominion und der Beendigung des Krieges, sondern hinter ihm sieht. Mit diesen Worten, deren Bedeutung Sisko noch nicht versteht, kehrt er in die Realität zurück. |
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Mittlerweile kehrt Dukat, der durch die Pah Geister sein Augenlicht zurückerhalten hat, von den Straßen von Bajor zur Kai zurück. Er hofft, daß auch Kai Winn ihm verzeihen wird, die immer noch mit dem Studium den vebotenen Texten von Kosst Amojan beschäftigt ist, um herauszufinden, wie sie die Pah Geister aus den Feuerhöhlen befreien kann. Nach wie vor verabscheut sie Dukat, doch sie weiß, daß sie ihn braucht, um ihr Ziel zu erreichen. Zufrieden küßt Dukat ihr die Hand und verspricht, ihr bei der Zerstörung der Propheten zu helfen. Die Rache am Abgesandten beansprucht er jedoch für sich. Er wird den Krieg überleben, sagt er, aber sich wünschen, er wäre gestorben. |
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Auf Deep Space Nine sitzt Quark in Vic's Lounge in der Holosuite und spielt mit Vic Fontaine ein Ferengi-Kartenspiel, während er über die Einbußen, die sein Geschäft durch den Krieg erleidet, und sein ärmliches Leben als Barkeeper klagt. |
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Dukat und Winn haben inzwischen auf Bajor die Feuerhöhlen erreicht, um ihren Plan, die Pah Geister freizulassen, in die Tat umzusetzen. Noch immer streiten sie sich. Winn, die das schwere Buch von Kosst Amojan trägt, muß oft pausieren, was jedoch Dukats Ungeduld hervorruft. Als er sich über die frühere Angst der Bajoraner vor den Feuerhöhlen amüsiert, hat sie genug: sie verlangt, daß er kein weiteres Wort über die Besatzung verliert und sie nicht länger "Adami" nennt. Dukat gehorcht widerspruchslos. |
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Im Dominion Hauptquartier macht sich Weyoun über die geschwächte und zu dünn verteilte Verteidigung des Dominions Sorgen, als plötzlich die Hauptstromversorgung versagt. Das Notstromaggregat springt an, doch die Langstreckenkommunikation ist unterbrochen - die drei Führer sind nicht länger über die Vorgänge an der Front informiert. Legat Broca, der hinzukommt, berichtet, daß einfache cardassianische Bürger hinter der Revolution stehen. Der weibliche Formwandler, der von dieser unglaublichen Neuigkeit erzürnt ist, erwürgt den cardassianischen Führer daraufhin fast. Weyoun macht den Vorschlag, die einfachen Bürger, wenn sie denn eine Revolution wollen, auch dafür zu bestrafen - hart und unbarmherzig. |
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Als auch in Milas Haus, in dem Kira, Garak und Damar ihre Strategie diskutieren, wieder die Lichter angehen, erscheint eine allgemeine Botschaft Weyouns an das cardassianische Volk auf dem Kommunikationsterminal. Er berichtet von der vollständigen Auslöschung von Lakarian City und dem Tod von zwei Millionen cardassianischen Frauen, Männern und Kindern und droht damit, daß nach jeder cardassianischen Sabotageaktion eine Stadt Cardassias vernichtet wird. Er beschwört die Leute, zur Freunschaft mit dem Dominion zurückzukehren. Von dieser Botschaft schockiert, beschließt Kira, das Dominion Hauptquartier anzugreifen - selbst wenn sie dabei alle getötet werden. |
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Ein letztes Mal vor dem Aufeinandertreffen der riesigen Flotten der Föderations-Allianz und des Dominions halten Sisko, Martok und Admiral Ross eine Bildschirmkonferenz, in der Martok die zwei Verbündeten an sein Versprechen, daß sie zu dieser Zeit auf Cardassia Prime zusammen ein Faß Blutwein trinken werden, erinnert. Ich sehe sie dann beide auf Cardassia, sagt Admiral Ross, wir werden sehen, wer zuerst dort ist. |
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Damit gibt Sisko der Flotte das Zeichen, den Angriff auf die Dominion Flotte, die mit Jem'Hadar, cardassianischen und Breen Schiffen der Flotte der Föderations-Allianz überlegen ist, anzugreifen. Die Defiant gerät sofort unter starken Beschuß, doch es gelingt, zwei Jem'Hadar Schiffe zu vernichten. Ezri und Julian tauschen hoffnungsvolle Blicke aus. |
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In der Unterkunft der Revolutionäre macht sich Mila Sorgen um Garak, als ein Türsummen ertönt. Kira, Damar und Garak verstecken sich, während Mila die Tür öffnet - und sich einer schwerbewaffneten Einheit Jem'Hadar gegenübersieht. Sie wird sofort getötet und Garak, der hinzueilt, kann nur noch ihren toten Körper die Stufen hinabgleiten sehen. Damit haben die Rebellen ihre Anwesenheit preisgegeben und werden von einer Betäubungsbombe außer Gefecht gesetzt und gefangengenommen. |
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Mittlerweile schreitet der Kampf fort, die Flotte der Föderations-Allianz verzeichnet schwere Verluste. Sisko spricht mit Admiral Ross, der von der Zerstörung des romulanischen Flaggschiffes und dem Zusammenbrechen der romulanischen Linie berichtet. |
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Im Gefecht wird Chief O'Briens Schulter verletzt. Als Bashir sich um seine Verletzung kümmert, bemerkt O'Brien schmunzelnd, daß er die gemeinsamen Spiele vermissen wird. Als Bashir fragt, was dies zu bedeuten hat, berichtet O'Brien Julian von seinem Entschluß, nach Kriegsende zur Erde zurückzukehren. |
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Auf Cardassia Prime berichtet Legat Broca Weyoun und dem weiblichen Formwandler von der Festnahme von Damar, Garak und Kira. Mit einem schadenfrohen Lächeln will Weyoun die Gefangenen herbringen lassen, doch der weibliche Formwandler sieht darin keinen Sinn. Laßt sie auf der Stelle exekutieren, befiehlt sie unbarmherzig. |
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Sofort bereiten die Jem'Hadar die Hinrichtung von Damar, Garak und Kira vor. Als die Soldaten des Dominions ihre Waffen laden und anlegen, glauben sich die drei schon verloren, als plötzlich die hinter den Jem'Hadar stehenden cardassianischen Wachen auf diese zielen und sie als Rache für das Massaker von Lakarian City erschießen. Sie geben sich als Anhänger Damars zu erkennen und schwören, in seinem Namen für ein freies Cardassia zu kämpfen.
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Währenddessen bekommt die Defiant in der Schlacht ernsthafte Schwierigkeiten; das Schiff steht unter starkem Beschuß der Breen, die Schilde versagen und scheinbar gibt es keinen Ausweg. Doch plötzlich beginnt die gesamte cardassianische Flotte auf ihre ehemals Verbündeten, die Schiffe der Jem'Hadar und Breen, zu schießen. Durch diese unerwartete Wendung gerettet und mit einem neuen Glauben an eine Erfolgsmöglichkeit ihrer Mission weist Sisko die Föderationsflotte an, die geschwächte Linie des Dominions zu durchbrechen. |
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Angesichts dieser Niederlage ordnet der weibliche Formwandler im Dominion Hauptquartier den sofortige Rückzug der Dominionflotte nach Cardassia Prime an. Schockiert über den cardassianischen Verrat befiehlt sie dem erstaunten Weyoun die Auslöschung der gesamten cardassianischen Rasse und die sofortige Hinrichtung ihres derzeitigen Führers, Legat Broca. |
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Mit dem beginnenden Rückzug der Dominionflotte hat Captain Sisko eine Bildschirmkonferenz mit Admiral Ross und Kanzler Martok einberufen. Während Ross ein weiteres Vordringen der Flotte der Föderations-Allianz für zu riskant hält, sind Martok und Sisko anderer Meinung. Der Krieg könnte heute vorbei sein, sagt Martok, und Sisko ergänzt, daß sie das Blutvergießen ein für alle Mal beenden müssen, koste es, was es wolle. Schließlich stimmt Ross zu und ordnet den Weiterflug nach Cardassia Prime an, obwohl bei diesem Vorhaben ein Verlust von einem Drittel der Flotte prognostiziert wird. |
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Auf Bajor haben Dukat und Kai Winn endlich ihr Ziel erreicht: das Zentrum der Feuerhöhlen. Als sie die große eisige Kammer erreichen, gibt sich Dukat jedoch enttäuscht: kein Feuer lodert, nur nackter Fels und Dunkelheit. Das mag naiv klingen, aber wieso nennt man sie denn Feuerhöhlen, fragt er. Daraufhin öffnet Winn das Buch von Kosst Amojan und singt daraus, woraufhin sich in der Höhle ein Feuer des Bösen entzündet. |
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Während auf Cardassia die Auslöschung der Hauptstadt begonnen hat, planen Kira, Damar und Garak den Angriff auf das Dominion Hauptquartier. Garak ist schwer getroffen vom Tod Milas, die für ihn wie eine Mutter war, und vom Niedergang seines Cardassias mit seiner hochentwickelten Zivilisation und seiner reichhaltigen Kultur. Kira ermuntert ihn, für ein neues Cardassia zu kämpfen, doch Garak hat einen besseren Grund: Rache. |
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In den Feuerhöhlen hat sich Winn ganz dem Rausch der Pah Geister hingegeben. Sie hat ihre Robe abgeworfen, ihr Haar gelöst und tanzt wie in Ekstase um Dukat, den sie leidenschaftlich küsst. Sie fühlt sich wieder wie eine junge Frau, die von ihrem Geliebten hinfortgetragen werden will. Dukat erinnert sie daran, nun die Pah Geister anzurufen. Sie nimmt das Buch des Kosst Amojan und beginn wieder, daraus zu singen. |
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Die Flotte der Föderationsallianz hat nun Cardassia Prime erreicht, man ist gespannt, was die Flotte dort erwartet. Sisko weiß jedoch, daß er sich beeilen muß: Odo berichtet von der Zerstörung ganzer Städte auf dem Planeten. Als sie in der Nähe des Orbits sind, wird ihnen klar, daß ein Sieg keinesfalls leicht sein wird: die riesige Flotten der Jem'Hadar und Breen sowie eine Vielzahl von schwerbewaffneten Orbitalwaffenplattformen erwarten sie. |
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Auch die Widerstandsgruppe auf der Oberfläche des Planeten hat mit Schwierigkeiten zu kämpfen: Sie befinden sich vor dem Dominion Hauptquartier, doch können nicht in das Gebäude eindringen, da das Zulieferungstor, das sie benutzen wollten, aus Neutronium gefertigt ist und damit durch ihre Waffen nicht zerstört werden kann. Angesichts dieser paradoxen Situation beginnen Kira, Garak, Damar und seine Verbündeten zu lachen. |
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Innerhalb des Gebäudes ahnt der weibliche Formwandler nichts von den Vorgängen draußen, hat jedoch mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Nachdem der Führer der Breen, Thot Gor, abgereist ist, um seine Flotte persönlich in den Kampf zu führen, hat sie einen erneuten, durch die mysteriöse Seuche ausgelösten Schwächeanfall. Sie enthüllt Weyoun, das sie bald sterben wird, doch dieser weigert sich zu glauben, daß sie - ein Gott - sterben könnte und bietet ihr sein Leben an. Wenn es doch nur so einfach wäre, antwortet sie traurig. Sie findet es ironisch, als Solid sterben zu müssen und bittet Weyoun zu versprechen, daß das Dominion nicht mit ihrer Rasse untergehen wird. |
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Als sich die Zulieferungstüren des Gebäudes öffnen und die Jem'Hadar Wachen Legat Broca vor dem Hauptquartier exekutieren, bietet sich den Rebellen eine günstige Gegenheit, ins Innere vorzudringen. Als der tote Körper Brocas auf den Boden fällt, stürmen sie aus ihren Verstecken und beginnen - ein "Für Cardassia" auf den Lippen - ein Feuergefecht mit den Jem'Hadar. Doch schon bald wird ihr Ansturm gebremst, als Damar tödlich verwundet zu Boden stürzt. Von seinen letzten Worten "Auf keinen Fall aufgeben" bestärkt und einem noch lauterem "Für Cardassia" dringen die Rebellen in das Gebäude ein. |
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Nun merken auch Weyoun und der weibliche Formwandler im Hauptquartier, was draußen vorgeht. Hastig weist Weyoun die verbleibenden Jem'Hadar Wachen an, vor der Tür zu warten und keinen durchzulassen. Eine Wache behält er zum Schutz der Gründerin im Kontrollraum. |
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Mittlerweile formiert sich die Flotte der Föderation zum Kampf gegen die Dominion Flotte und zur Befreiung Cardassias. In einer Bildschirmkonferenz wird festgelegt, daß die Föderation die Orbitalwaffenplattformen ausschaltet und die Klingonen gegen die Breen kämpfen, während die Romulaner und die neuen cardassianischen Alliierten gegen die Jem'Hadar Schiffe vorgehen. |
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Kira, Garak und die verbündeten Cardassianer haben es inzwischen geschafft, zum Herzen des Dominion Hauptquartiers vorzudringen. Sie stürmen den Kontrollraum und nehmen den weiblichen Formwandler und Weyoun gefangen. Letzterer fragt hämisch nach dem Verbleib von Damar und lästert schließlich über dessen Tod, bis Garak genug hat und Weyoun erschießt. Die Gründerin ist traurig über den Tod des loyalen Dieners, der letzte der Weyouns, will aber auf keinen Fall aufgeben - auch ohne sie werden Jem'Hadar und Breen bis zum letzten Mann kämpfen, sagt sie kalt. Die Föderation mag den Krieg gewinnen, doch der Sieg wird so bitter sein, daß er eher einer Niederlage gleicht. |
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Vom Dominion Hauptquartier aus nimmt Kira Kontakt mit der Defiant auf und berichtet von der Einnahme des Hauptquartiers, der Gefangennahme der Gründerin und ihrer Weigerung aufzugeben. Wenn sie stirbt, bevor ein Waffenstillstand ausgehandelt wird, wird es noch viele Tote geben, bemerkt Worf. Daraufhin bietet Odo an, sich hinunterzubeamen und mit dem weiblichen Formwandler zu reden, um sie vielleicht noch umzustimmen. Sisko befürwortet dies sofort. |
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Auf Bajor feiert Winn noch immer die Freisetzung der Pah Geister in den Feuerhöhlen. Sie gießt für sich und Dukat einen rituellen Wein ein, den dieser, in seinem Stolz bestätigt, sofort und in einem Zug austrinkt. Doch wie entsetzt ist er, als Winn ihren Becher ausgießt und er merkt, das der Wein vergiftet war. Wie im Wahn schreit Winn, daß die Pah Geister ein Opfer verlangen und daß nur er dazu würdig genug ist. Er wird das Feuer der Pah Geister nähren und sie damit freisetzen, versichert sie ihm. Schon beginnt bei Dukat die lähmende Wirkung des Giftes einzusetzen und er stürzt, von Krämpfen geschüttelt, zu Boden, wo er bald darauf, zu Füßen von Kai Winn, stirbt. |
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Im Dominion Hauptquartier wird Odo von Garak und insbesondere von Kira freudig willkommen geheißen. Auch die Gründerin freut sich, Odo wiederzusehen. Er versucht, sie zu einer Beendigung des Blutvergießens zu bewegen, doch sie lehnt ab, auch nach der Zusicherung, daß weder die Föderation noch ihre Allierten in den Gamma-Quadranten vordringen werden, um die Große Verbindung auszulöschen. Schließlich bietet Odo der Gründerin an, sich mit ihr zu verbinden und damit ihre Krankheit zu heilen. Kira ist entsetzt und Garak versucht Odo mit Drohungen von einem solchen Vorhaben abzuhalten, doch er beruhigt sie und bittet um ihr Vertrauen. Er verbindet sich mit der Formwandlerin, die fast auf der Stelle geheilt wird. Durch die Verbindung mit Odo scheint sie ihre Fehler einzusehen und verfügt einen sofortigen Waffenstillstand. Der Krieg ist zu Ende. Auch ist sie bereit, sich vor Gericht zu verantworten, wenn Odo ihren Platz in der Großen Verbindung einnimmt. Es ist Zeit heimzukehren, sagt er wehmütig. |
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Nach dem Rückzug der Dominionflotte haben sich Captain Sisko, Kanzler Martok und Admiral Ross wie versprochen auf Cardassia Prime zusammengefunden, um - inmitten der Ruinen - auf ihren Sieg zu trinken. Doch nur Martok ist angesichts dieses Grauens nach Feiern zu Mute; Ross und Sisko lehnen es ab, auf den Tod so vieler Cardassianer, ob Feinde oder nicht, anzustoßen und verlassen Martok, der dies alles "poetische Gerechtigkeit" nennt und allein trinkt. |
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Im Hauptquartier treffen sich Bashir und Garak, welcher den Bericht über die Opfer des Dominions mit Grauen abruft - 800 Millionen tote Cardassianer. Mein Exil ist zu Ende, ich bin wieder auf Cardassia, bemerkt er wehmütig, doch fügt bitter hinzu, daß sein Cardassia fort ist, die ganze reichhaltige Kultur zusammen mit einigen der schlauesten Köpfe verloren. Er wird helfen, ein neues Cardassia aufzubauen, doch es wird nie wie früher sein. Dann verabschiedet er sich herzlich von seinem Freund Bashir, der sicher ist, Garak irgendwann wiederzusehen. Pessimistisch wie immer weiß dieser nur zu sagen: Man kann nie wissen. Wir leben in unsicheren Zeiten. |
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Zurück auf Deep Space Nine findet eine große Konferenz statt, die den Krieg zwischen Dominion und Föderation, Klingonen und Romulanern offiziell beenden soll. Die Formwandlerin, von einem Vorta, Jem'Hadar und Breen begleitet, unterzeichnet den formellen Friedensvertag mit der Föderations-Allianz und läßt das Schicksal ihrer Leute in Odos Händen. |
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Worf und Ezri laufen zusammen über die Promenade, als Worf von Admiral Ross, Sisko und Kanzler Martok gerufen wird. Die Föderation bietet Worf an, ihr Botschafter auf Q'onoS zu werden, sagt Ross. Worf weiß nicht so recht, er fühlt sich Sisko verpflichtet, und außerdem ist er kein Diplomat. Doch Sisko bittet ihn, daß Angebot anzunehmen und Martok erwidert, daß auch er kein Politiker war. Als Worf annimmt, ist der Kanzler überglücklich, da er nun einen Botschafter hat, mit dem er Targs jagen gehen kann. |
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Eine Ebene über ihnen gehen Odo und Kira schweigsam nebeneinander her. Ihnen steht ein weit schmerzhafterer Abschied bevor. Kira bemerkt, daß er nach der Heilung der Großen Verbindung zu ihr zurückkehren könnte, doch ihr Herz weiß ganz genau: sie wird ihn niemals wiedersehen. Er sagt, er muß bleiben, um seinen Leuten das beizubringen, was er über die Solids gelernt hat, um ihr Mißtrauen, ihre Furcht abzubauen, doch seine Gefühle für Kira werden sich nie ändern. Eine letzte Bitte hat Kira jedoch: sie möchte ihn bis zu seiner Heimatwelt begleiten; ein Wunsch, den Odo gern erfüllt. |
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In Vic's Lounge findet eine Feier zum Ende des Krieges und zur Verabschiedung von Chief O'Brien, Worf und Odo statt, an der alle Mitglieder der "Familie von Deep Space Nine" teilnehmen. Man überlegt, wo die O'Briens auf der Erde leben könnten, und O'Brien verspricht Bashir einen Ausflug zur echten Alamo. Captain Sisko spricht einen Toast aus: Auf die beste Crew, die ein Captain jemals hatte. Das könnte das letzte Mal sein, daß wir hier alle zusammen sind. Doch egal wie weit wir fort von hier sind - ein Teil von uns wird immer auf DS9 bleiben. Begeistert stimmen alle dem zu und stoßen an. |
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Vic Fontaine widmet dieser ganz besonderen Crew einen letzten Song: "They Way You Look Tonight". Quark beschwert sich über die vielen Veränderungen, die nach all den Jahren nun auf sie zukommen, doch Kira bezeichnet ihn als sentimental. Während Vic sein spezielles Abschiedsgeschenk präsentiert, geht er durch die Reihen und prägt sich die vielen Gesichter ein, die er bald nicht mehr erblicken wird. |
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Unten in den Feuerhöhlen von Bajor preist Winn die Pah Geister mit Gesängen und ruft sehnsüchtig: Kosst Amojan, komm zu mir! Doch aus dem Feuer der Pah Geister fliegt eine lodernde Flamme auf Winn zu, die sie ohnmächtig werden läßt, eine andere fährt in den tot am Rand des Abgrunds liegenden Dukat, der nicht nur wieder zum Leben erweckt, sondern auch zurück in einen Cardassianer verwandelt wird. |
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Auf DS9 merkt Sisko, während er mit Kasidy tanzt, daß etwas nicht stimmt. Er wird wie von Schmerzen geschüttelt. Er weiß, was er zu tun hat: er muß nach Bajor, um die Freisetzung des Bösen mit allen Mitteln zu verhindern. Kasidy versteht nicht, sie will ihn begleiten, doch er erinnert sie an seine Pflichten als Abgesandter der Propheten. Diese Aufgabe muß er sofort - und allein - erledigen. Er verläßt die Feier und bricht mit einem Runabout zu den Feuerhöhlen von Bajor auf. |
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Als Kai Winn erwacht, ist sie entsetzt, Dukat lebendig zu sehen, und schreit, daß das nicht möglich ist. Doch Dukat lacht nur verächtlich über ihre Arroganz: Dachtest du wirklich, daß die Pah Geister dich als ihren Abgesandten erwählen würden? Er preist ihre Allmacht und droht mit der Zerstörung von Bajor, dem Himmelstempel, dem Alpha Quadranten. Das ganze Universum wird in Flanmen stehen, um bis in die Ewigkeit zu brennen, schreit er, als er plötzlich die Ankunft des Abgesandten der Propheten bemerkt. |
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Über Siskos Versuche, ihn aufzuhalten, kann Dukat nur lachen. Als Sisko auf ihn schießen will, wirft er ihn mit der Kraft der Pah Geister zu Boden, schleudert seine Waffe fort und läßt ihn schließlich vor sich niederknien. Sisko droht Dukat, ihn und seine Pah Geister zu stoppen, doch er kann sich nicht bewegen. Da wird die noch geschwächte Kai Winn aktiv, um Dukat aufzuhalten. Sie will dem Abgesandten das Buch des Kosst Amojan geben, mit dem man die Macht über die Pah Geister hat, doch es verschwindet aus ihren Händen - Dukat hat es. Bist du immer noch hier, fragt er verärgert und löst Winn in Flammen auf. |
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Obwohl er von Winns grausamen Tod schockiert ist, ergreift Sisko, der sieht, daß Dukat abgelenkt ist, sofort die Chance und stürmt auf ihn los. Bevor Dukat etwas tun kann, hat Sisko ihn mit in den feurigen Schlund der Feuerhöhlen gerissen. Zusammen mit Dukat und dem Buch des Bösen stürzt er in den Abgrund. |
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Doch bevor ihm klar wird, daß er sterben wird, umgibt ihn ein vertrautes, ruhiges weißes Glühen. Er ist nicht tot, sondern im Himmelstempel - bei den Propheten und seiner Mutter. Sie sagt ihm, daß er nun seine Aufgabe als Abgesandter erfüllt hat: die Pah-Geister - und mit ihnen Dukat - sind in den Feuerhöhlen für alle Zeiten gefangen und können nie wieder befreit werden. Das Buch des Kosst Amojan war der Schlüssel, erkennt Sisko. Er will heim zu seiner Familie, doch er kann nicht. Jetzt gehörst du zu uns, erklärt seine Mutter. |
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Auf DS9 wurde mittlerweile das Verschwinden Siskos bemerkt; Ezri und Worf erklären der niedergeschlagenen Kasidy, daß zwar das Runabout gefunden wurde, aber Sisko auf ganz Bajor nicht aufzufinden ist. Sie weiß genau, daß etwas mit ihm passiert ist, wie die Propheten es angekündigt haben - und da hat sie eine Vision. Überglücklich sieht sie Sisko, der ihr erklärt, das er nun im Himmelstempel ist, aber zur Zeit hier bleiben muß, um von den Propheten zu lernen. Er verspricht ihr, irgendwann zurückzukommen - vielleicht in einem Jahr, vielleicht auch gestern. Das beruhigt Kasidy, die nach Ende der Vision Jake vom Schicksal seines Vaters erzählt. |
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Damit ist die Zeit des Abschieds gekommen. Ein letztes Mal kehrt O'Brien in das Quartier seiner Familie zurück und findet auf dem Boden einen Spielzeugsoldaten der Alamo. Dabei erinnert er sich an seine Zeit mit Dr. Bashir: wie sie mit dem Alamo-Modell spielten, zusammen im Replimat aßen, Dart spielten, Holodeckabenteuer als Geheimagenten bestanden und richtige Abenteuer auf der ersten Enterprise erlebten. |
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Während Kanzler Martok in der Luftschleuse wartet und Worf ein letztes Mal zur Promenade hinaufblickt, wo Ezri ihm zum Abschied winkt, erinnert auch er sich an die frühere Zeit: wie er zu Deep Space Nine kam, sich verliebte, mit Ezri zurechtkommen mußte, mit ihr in Gefangenschaft war und schließlich ihr Freund wurde, wie er in Juliens Holodeckabeneuer mitspielte und Kanzler Gowron zum Duell herausforderte. |
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Odo und Kira genießen währenddessen noch ihr Beisammensein. Odo schenkt Kira zum Abschied seinen Eimer, den er in der großen Verbindung nicht mehr brauchen wird. Wie er sie lächeln sieht, erinnert er sich, wie sie viele Jahre lang Freunde waren, er sich in sie verliebte, mit ihr tanzte, sie zum ersten Mal küßte und sie bei ihm Halt suchte. |
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In seiner Bar ist Quark allein und einsam mit Gläserpolieren beschäftigt. Er erinnert sich nicht ohne Verdruß an die vergangenen Zeiten: wie er mit Odo ums Überleben kämpfte, O'Brien und Bashir nach einem anstrengenden Flugeinsatz in der Holosuite bewirtete, sich sein Bruder Medizin ins Ohr schüttete, er auf katastrophale Weise Baseball spielte und seine Freunde nach einem bestandenen Holodeckabenteuer über die Promenade marschierten. |
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Jake ist allein in seinem Quartier - im Quartier von ihm und seinem Vater - und betrachtet sinnend das Modell des Hauses auf Bajor, das sein Vater nun niemals bauen wird. Dabei erinnert er sich, wie er vor sieben Jahren, als kleiner Junge, mit seinem Vater auf die Station kam und im Laufe der Jahre zu einem Mann heranwuchs, wobei sein Vater immer ein offenenes Ohr für seine Wünsche, Träume und Probleme hatte. |
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Die stille und heimliche Abreise Odos, der von Kira zu seinem Heimatplaneten begleitet wird, bringt uns in die Realität zurück. Meine Freunde wissen, wie ich über sie denke; ein paar Abschiedsworte machen da keinen Unterschied, bemerkt er, als Kira ihn darauf anspricht, daß er sich von niemandem verabschiedet hat. Allein Quark gelingt es, vor ihrer Abreise die zwei abzufangen. Er gibt sich empört, das Odo ihm nach all den Jahren fruchtbarer Feindschaft nichts mehr zu sagen hat - doch genauso ist es. Ohne ein weiteres Wort tritt Odo in die Luftschleuse und läßt den verdutzten Quark auf dem Gang stehen. |
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Auch für Chief O'Brien und Dr. Bashir, der seinen Freund schweigsam zum Runabout begleitet hat, ist die Zeit des Abschied gekommen. Ohne ein weiteres Wort umarmen sich die beiden, und Chief O'Brien verläßt die Station, um mit seiner Familie seiner Zukunft entgegenzufliegen. |
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Odo und Kira haben den Heimatplaneten der Gründer bald darauf erreicht und beamen sich auf die kleine Felseninsel inmitten des Ozeans von Formwandlern. Die Große Verbindung liegt im Sterben, erkennt Kira auf den ersten Blick - Odo muß sich beeilen. Ein letztes Mal trägt Odo den Smoking, den er bei seinem ersten Rendezvous mit Kira trug, und bittet sie, sich so an ihn zu erinnern. Er möchte, daß Kira den anderen ausrichtet, daß er sie vermissen wird. Auch Quark, fragt Kira, und Odo bejaht. Sie küssen sich zum Abschied, woraufhin Odo sich in das Meer aus flüssigem Gold begibt, das nur Momente später von der Seuche geheilt ist. |
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Zurück auf Deep Space Nine übernimmt Colonel Kira Siskos Büro, das jetzt, da sie die Position des Captains eingenommen hat, ihres ist. Der frischgebackene Lieutenant Nog kommt herein und gibt ihr einen Bericht über Stationsangelegenheiten. Kira gratuliert ihm zur Beförderung und bemerkt, das dies einer von Captain Siskos letzten Befehlen war. Als Nog das Büro verlassen hat, betrachtet sie prüfend Siskos Baseball, nimmt ihn mit, als sie zur Tür hinaustritt, und wirft ihn auf der Ops in die Luft. |
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Das auf Deep Space Nine verbliebene Liebespaar - Julian und Ezri - plant derweil die gemeinsame Zukunft. Julian will zusammen mit Ezri ein Holosuiteabenteuer erleben - allerdings ein anderes als die Alamo, das ist ihm und Chief O'Brien vorbehalten und außerdem hat er genug davon. Er spricht vom letzten Gefecht bei Thermopylae - ein weiterer hoffnungsloser Kampf. Ezri meint nur, er müßte angesichts solcher Auslöschungsphantasien wohl mal einen Counselor aufsuchen, und sie verabreden sich. |
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Quark hat in seiner Bar inzwischen wieder einen Gesprächspartner gefunden: Morn. Ein Gespräch kann sich allerdings (wieder) nicht entwickeln, denn Kira kommt hinzu, die von einem Wettspiel über den nächsten Kai gehört hat, das Quark veranstalten soll. Sie sagt ihm, daß Wetten nun illegal auf der Station ist und das sie ihn ins Gefängnis stecken wird, wenn sie ihn erwischt - wie in alten Zeiten. Je mehr sich die Dinge ändern, desto mehr bleiben sie doch gleich, seufzt Quark. |
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Kira hat mittlerweile das Quark's wieder verlassen und Jake auf der oberen Ebene der Promenade entdeckt, wo er sehnsüchtig das Öffnen des Wurmlochs beobachtet und einen Blick auf das neue Zuhause seines Vater zu erhaschen hofft. Still gesellt sich Kira zu ihm und beobachtet mit ihm die Sterne, während wir uns von der Station entfernen, bis sie in den Tiefen des Weltraums verschwindet. |
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Ende.
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Dieses Dokument, erstellt Ende August 1999, ist mein Tribut zum Ende der Science Fiction Saga. Mein besonderer Dank gilt:
Michael Iversen für die großartigen Digitalvideos, durch die mir die vielen Screenshots zum Handlungsablauf erst möglich wurden.
Timothy Lynch und Michelle Erica Green für ihre umfangreichen, detaillierten Synopses, die ich neben den Videos zum Erstellen der Handlungsbeschreibung zu Rate zog.
Dem großen Vogel der Galaxis, Gene Roddenberry, für "sein" Star Trek.
Insbesondere Rick Berman und Michael Piller, die Star Trek: Deep Space Nine schufen und mir damit erst den Grund lieferten, dieses Dokument zu erstellen.
In Erinnerung an Deep Space Nine
1992-1999
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