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Die Star Trek Reise - Von der Vergangenheit bis in die Zukunft

"Enthüllungen"

Neue Gerüchte zu Star Trek X, Voyager & Serie V

26. April 2001


Was für eine Woche. Ein ganzes Bündel kleiner Leckerbissen und offizieller "Schnipsel" erschien in den letzten sieben Tagen, welche frühere Gerüchte zu den Themen des Jahres (Voyagerfinale, Serie V und Star Trek X) bestätigten, aber auch sehr überraschende, bis dato unbekannte Fakten enthüllten. Für Ihr persönliches Amüsement wähle ich eine eher klimaktische Struktur für die folgenden Nachrichten... das heißt, ich hebe mir das beste für den Schluß auf ;-)

Lassen Sie und deshalb mit Star Trek X beginnen, einem Projekt über das wir eine ganze Weile nur sehr wenig gehört haben, vor allem wohl wegen seines "Winterschlafstatus". Das Drehbuch, geschrieben von John Logan, basierend auf einer Story von Rick Berman, John Logan und Brent Spiner (der Darsteller von Data - was die Wahrscheinlichkeit natürlich stark erhöht, das unser aller Lieblingsandroide im zehnten Kinofilm das Zeitliche segnen wird, nachdem Spiner während des Schreibens von Star Trek IX extra nach dieser Entwicklung gefragt hatte, welche aber damals von Rick Berman "verschoben" wurde), ist fertig, und der Dreh wird diesen Herbst, direkt nach dem Ende des bevorstehenden Streiks beginnen, um sicherzustellen, daß der Film im Frühjahr oder Sommer 2002 in die Kinos kommen kann - ein sehr spätes Premierendatum, welches den Film in Konkurrenz mit Star Wars Episode II bringen könnte, aber anderseits die Fans auch enthusiastischer über den beabsichtigten "besten Trek Film aller Zeiten" werden läßt. Nun, wenn sie dieses Ziel anstreben, sollten Sie zuerst den Titel ändern. Die neuesten Gerüchte enthüllen, daß der Film gegenwärtig "Star Trek X: Nemesis" heißt. Um von B'Elanna in "Author, Author" zu borgen: Also das ist kreativ. [/Sarkasmus]. Tatsächlich wäre es wohl der einfallsloseste Titel seit "Star Trek: Der Aufstand"

Ja, wir wissen alle, daß dieser Kinofilm den charismatischsten Gegner seit "Star Trek II" präsentieren soll, sowohl intellektuell als auch strategisch Captain Picard ebenbürtig. Er soll dabei nicht nur Khan Noonien Singh ähneln, sondern auch dem extrem gut geschriebenen Annorax aus dem Star Trek: Voyager Zweiteiler "Ein Jahr Hölle". Diese Vergleiche sind nicht von mir, sondern wurden von John Logan selbst im neuesten Star Trek Communicator gemacht, was die Hoffnungen der meisten Fans bestätigen dürfte, daß der nächste Film tatsächlich von einem echten Liebhaber der Saga, von jemanden, der sämtliche Episoden, sämtliche Charaktere, alle Entwicklungen und Fakten des Star Trek Universums kennt; von jemandem, der frisches Blut ins kränkelnde Franchise einzubringen vermag. In dem Interview deutete Logan auch an, daß eine berühmte TOS Rasse, die er persönlich sehr mag, in Star Trek X eine zweite Renaissance haben wird, was wohl die Andorianer sein dürften.

Die Romulaner, die Andorianer, eine Spezies von der wir so gut wie nichts wissen, obwohl sie von Anfang an ein Föderationsmitglied war, ein starker Feind, der von echten Motiven statt von primitiver Bösartigkeit oder Rache (wie Khan) getrieben wird, viele Szenen im Weltraum, und angeblich die Hochzeit von Riker und Troi - der nächste Film vereint tatsächlich so viele interessante Themen, daß es schwer zu glauben ist, daß er kein Erfolg werden wird. Die lange Pause seit dem letzten Film (1998) allein garantiert das schon. Und für die Gläubigen: ja, es ist wieder ein Film mit gerader Nummer! '
Was den Titel anbetrifft: "Nemesis" ist höchstwahrscheinlich nur ein Arbeitstitel. So, wie sie "Star Trek IX" zum Schlechteren hin änderten (von "Die Erste Direktive" zu "Der Aufstand"), könnte es dieses Mal sehr gut andersherum sein.

Wie ich im letzten Artikel leidenschaftlich zum Ausdruck brachte, haben wir mittlerweile auch zum Voyagerfinale eine ganze Menge teils offizieller, teils spekulativer Informationen, wobei uns immer noch das große vollständige Bild feht, wie denn die letzten zwei Stunden *wirklich* aussehen werden. Da jedoch mehr und mehr Fakten offiziell bestätigt werden, beginnt dieses Bild immer klarer zu werden. So hat Kate Mulgrew selbst enthüllt, daß das Finale nicht nur die Rückkehr des Hauptgegners der Voyagercrew - der Borg - zeigen wird, wie es offiziell bereits von Kenneth Biller bestätigt wurde, aber auch die letzte Konfrontation mit der Borgkönigin enthält, was die semi-offizielle Pressekit-Information zu "Endgame" bestätigt.

Jedoch, die wahre Überraschung ist die Tatsache, daß die Königin von "Star Trek: Der Erste Kontakt" Star Alice Krige und nicht von der "Voyager-Königin" Susanna Thompson dargestellt wird, welche der Kopf des Kollektivs sowohl in "Das ungewisse Dunkel" als auch in "Unimatrix Zero" war. Soweit ich es erlebt habe, reagieren viele Fans sehr enthusiastisch auf die Rückkehr von Krige und sind teilweise in ihrer Hoffnung, daß das Finale richtig gut wird, bestärkt worden - und in der Tat, eine erfahrene Schauspielerin wie Alice Krige, welche die Borgkönigin im achten Kinofilm mit wundervoller Boshaftigkeit und Verführerischkeit verkörperte, könnte dem Finale durchaus mehr Tiefe verleihen. Was die Tatsache angeht, daß die Königin in "Der Erste Kontakt" getötet wurde... wir wissen eigentlich immer noch nicht, was die Königin des Borgkollektivs *wirklich* ist. Ist sie einfach eine "beförderte" Drohne, oder ist sie die Verkörperung des ganzen Kollektivs, welche seine Gedanken, sein Bewußtsein trägt und den Allgemeinwillen ausführt, wobei ihre physische Erscheinung "bei Bedarf" in beliebiger Form erzeugt werden kann?
Der Kinofilm enthielt starke Beweise für letzteres (was es möglich machen würde, daß jedesmal, wenn eine Königin getötet wird, eine andere irgendwie "produziert" wird, ausgestattet mit dem vereinigten Geist des Kollektivs), war die Königin doch damals noch ein gottähnliches "Superwesen" das sich völlig von den Humanoiden als auch den anderen Borgdrohnen unterschied (was für ihr physisches Erscheinungsbild auf jeden Fall zutrifft, da dieses weitaus kybernetischer ist und nur entfernt an die Standard-Drohne erinnert) Jedoch, während sie mit ihrer unglaublichen Gemütsruhe, den sanften Bewegungen, ihrer einzigartigen Weise zu sprechen und ihrer Ausstrahlung von Macht und (Fast-)Omnipotenz auch in "Das ungewisse Dunkel" noch intellektuell überlegen und sehr außerirdisch wirkte, degradierte sie "Unimatrix Zero" zu einer recht geschwätzigen, fahrigen Gegnerin, welche der Voyager-Crew nicht wirklich überlegen war; etwas, das wir dem Zweiteiler wirklich anlasten müssen. Ich hoffe jedenfalls, daß sie nicht einfach Alice Krige zurückbringen werden, sondern auch die Königin, welche sie porträtierte, bzw., natürlich, eine "Kopie" von dieser.

Es war wiederum Kate Mulgrew, welche ein anderes Gerücht bzw. einen anderen Teil der Pressekit "Endgame" Zusammenfassung bestätigte: sie sagte, daß im Serienfinale zwei Janeways vertreten sein werden. Dies scheint letztlich die vermuteten Zeitreiseaspekte des Finales zu untermauern, welches uns die Crew der Voyager vor dem Anbeginn des 25. Jahrhunderts zeigen könnte, 23 Jahre nachdem sie die Erde erreicht haben. Ich habe meine Meinung ein wenig geändert, was diesen Teil der Story betrifft. Es ist tatsächlich eine exzellente Möglichkeit - und die einzige, die ich mir nun, da nur zwei Stunden übrig sind, um die Voyager zurück im Alphaquadranten zu zeigen, vorstellen kann - zur Einbeziehung einiger "Nach-Heimkehr" Eindrücke in das Finale. Auch wenn es sehr an das TNG-Finale "Heute, Gestern, Morgen" erinnert - ein allzu einfaches Ende, welches die Voyager nahe der Erde und dann die Endcredits zeigt, sollte um jeden Preis vermieden werden.

Zwei mal Janeway (was sehr an die Situation in "Die Verdopplung" erinnert) könnte auch bedeuten, daß der "Besucher aus der Zukunft, der zurückreist um die letzte Konfrontation zwischen der Voyager und den Borg zu bewirken - vielleicht um den ultimativen Plan des Kollektivs, die Menschheit zu assimilieren, zu vereiteln -, niemand anderes als Janeway selbst ist.

Und in Bezug auf die vieldiskutierte Seven/Chakotay Romanze... es ist eher unwahrscheinlich, daß sie dies in die Gegenwartszeitlinie einbauen würden, nun, da wir wissen, daß "Natural Law" *keinerlei* romantische Gefühle zwischen beiden Charakteren aufzeigen wird. Unglücklicherweise trifft diese Einschätzung auch auf die so sehr von den Fans herbeigesehnte Janeway/Chakotay Beziehung zu. Nach Jahren, die die beiden "als Freunde, nicht mehr" zeugten, was sowohl in "Zersplittert" als auch in "Workforce" noch einmal in aller Deutlichkeit gezeigt wurde, würde es auch ziemlich gestellt erscheinen. Vielleicht ist diese "Romanze, welche sich inmitten der Gefahr entwickelt" nur auf die (mögliche) zukünftige Zeitlinie beschränkt - egal ob das nun J/C oder S/C ist -, was die Entwicklung glaubhafter machen würde (in zwanzig Jahren kann eine Menge passieren), während es für einen zukünftigen Voyager Kino/TV Film alle Optionen offenhält. Es wurde mit Beverly und Picard (eine sehr ähnliche "Langzeit-Freundschaftsromanze") im TNG Finale "Gestern, Heute, Morgen" genauso gemacht. Leider wissen wir alle nur zu gut, was danach (in den drei TNG-Kinofilmen) passierte: gar nichts...

Wie auch immer, es ist im Moment eher unwichtig ob ich die erwähnten Aspekte von "Endgame" nun mag oder nicht - ich sagte ebenfalls in der letzten Ausgabe, daß wir es uns nicht erlauben dürfen, überhastet Urteile zu einer Episode, die wir noch nicht einmal gesehen haben, zu fällen. Auch wenn das Finale einige dunkle Stellen aufweisen könnte (und der Tod von Joe Carey in "Friendship One" diese Woche, der einen Sturm der Entrüstung im Fandom bewirkte, macht dies wahrscheinlich) oder bereits bekannte Ideen aus früheren Episoden verwenden sollte, dürfte es immer noch großartig sein. Wir können nicht sagen, ob es gut oder schlecht ist, nur auf der Basis einiger bruchstückhafter Informationen, und selbst wenn wir das Skript gelesen hätten könnten wir das (Wortspiel nicht beabsichtigt) finale Produkt trotzdem nicht wirklich bewerten - da eine Episode nicht nur von ihrer Story lebt, aber zu einem Großteil auch von den Darstellungen der Schauspieler, den Produktionswerten, dem Tempo usw.

Nach diesen ausführlichen Analysen zu Star Trek X und Endgame Gerüchten und Enthüllungen mag man es kaum glauben, aber das beste kommt erst noch.
Im letzten Artikel versuchte ich das neue Gerücht, daß Serie V einige Zeit vor der Gründung von Föderation und Sternenflotte spielen *könnte*, zu bewerten, und listete einige Punkte auf, wieso ich der Meinung war, daß es mehr als ein Gerücht sei, nämlich endlich die wirkliche Idee hinter der neuen Star Trek Serie. Nun, nur ein paar Tage später, wissen wir mit Sicherheit (na gut, 99%) daß diese Idee tatsächlich die Serie V Prämisse ist! Das Internet hat erneut bewiesen, daß es Informationen mit Transwarp liefern und verbreiten kann, da seit letztem Wochenende ein ganzer Stapel an semi-offiziellen Serie V Bestätigungen und Enthüllungen erschienen ist - während wir ironischerweise noch immer kein offizielles Wort dazu vernommen haben, auch wenn Variety am Montag ankündigte, daß wir noch in dieser Woche eine Paramount-Ankündigung für "Star Trek: Enterprise" (was tatsächlich der offizielle Titel zu sein scheint, nachdem es nun mehrere unabhängige, glaubwürdige Quellen verwendet haben) erhalten würden. 

Wie dem auch sei, Ich habe die "Vor-Föderations-Prämisse" geglaubt, seit ich sie vor etwa zwei Wochen zum ersten Mal gesehen habe (es war dieses "Bauchgefühl" plus ein bißchen Sachkenntnis), und nur ein paar Stunden bevor das (meines Wissens zumindest teilweise echten) Drehbuch-Review am letzten Freitag erschien, erhielt ich meine eigene Bestätigung, daß der dort erwähnte Zeitrahmen, die Crew, wie sie auf dem berüchtigten Casting Sheet im März dargestellt wurde, und die Einbeziehung der Klingonen in den Pilotfilm zu 100% wahr ist. Ich kann nicht mehr darüber sagen (ich glaube noch an Versprechen), aber das ist eigentlich auch nicht nötig. Zu viele Nachrichtenquellen, zu viele Star Trek Insider (unter ihnen Majel Barrett-Roddenberry zu Beginn des Monats sowie kürzlich George Takei) haben die "Vor-Föderations-Prämisse" von Serie V bestätigt - ich sage, es kann einfach keine Fälschung mehr sein. Es wäre die perfekteste Falschinformationskampagne aller Zeiten, eine weitreichende Verschwörung der Produzenten, Schauspieler und unabhängiger Organisationen, was doch höchst unwahrscheinlich ist.

Wir müssen damit wohl auch akzeptieren, daß das Casting Sheet der Wahrheit entspricht - nach all diesen Geschichten über Verhandlungen mit Bakula (welche sehr gut der Grund dafür sein könnten, daß wir immer noch keine offiziellen Infos erhalten haben) und das T'Pau Casting. Ich brauche nicht zu wiederholen, daß ich die Namen der Charakter einfach dümmlich finde, ihre Hintergründe für amateurhaft aus TOS und den anderen Trek Serien gestohlen halte und daß ich denke, daß dieses "Meisterwerk" den nationalistischsten (fast nur Amerikaner) und masochistischsten (zwei Frauen, fünf Männer!) Cast aller Zeiten präsentiert. Ich habe einfach auf die Vernunft der Produzenten zu vertrauen, und kann nur hoffen, daß sie einige Aspekte geändert haben, z.B. einen männlichen Charakter weiblich machen werden.

Wie dem auch sei, wir haben wohl zwangsläufig zu akzeptieren, was uns vorgesetzt werden wird, ob wir das nun mögen oder nicht, so daß wir uns lieber mit dem Pilotfilm-Review beschäftigen sollten. Eigentlich sieht es für mich eher nach einem generellen Serie V Teaser aus, weil es nicht sehr viel über das Pilotfilmskript selber aussagt (nur die grundlegende Handung) , dafür aber viele Aspekte über den Schauplatz, Kontinuität und Technologie in Serie V miteinbezieht.
Die Einbeziehung der Klingoenn, zum Beispiel, war eine große Überraschung, bestätigt sie doch die bereits verworfenen Gerüchte von Anfang April, welche erwähnten, daß im Pilotfilm der Erste Kontakt mit den Klingonen gezeigt werden würde. Während es meiner Ansicht nach eine schlechte Idee ist, die überstrapaziertesten Bösewichte der Star Trek Geschichte (sogar noch mehr als die Borg, da sie in mehr als dreißig Jahren in allen Serien und vielen Kinofilmen eine wichtige Rolle spielten!), zurückzubringen, erscheint es doch als eine logische Entscheidung, wenn man länger darüber nachdenkt. Wie zuvor erwähnt, würde sich eine Serie, welche im frühen 22. Jahrhundert spielt, extrem vom Star Trek, wie wir es kennen, unterscheiden, allein aufgrund dieser Prämisse, so daß TPTB sicher einige vertraute Aspekte einbeziehen würden. Die Klingonen sind die einzigen vertrauten Gegner, die zu dieser Zeit erscheinen könnten (der Erste Kontakt im Jahr 2218 war nur eine "Mutmaßung", welche auf einer frei interpretierbaren Zeile aus [TOS] Das Gleichgewicht der Kräfte basierte), da die Cardassianer und Ferengi offensichtlich "Außerirdische des 24. Jahrhunderts" sind und die Romulaner erst in der Mitte des 23. Jahrhunderts ([TOS] Spock unter Verdacht) von der Menscheheit (visuell) gesehen wurden, während der Erste Konakt mit diesen nur ein paar Jahre vor 2161, also immer noch ein paar Jahre nach dem Serie V Pilotfilm, stattfand.

Die letzteren Punkte zeigen uns, daß Serie V die erste Trek Serie mit einer gewissermaßen "vorbestimmten" Entwicklung sein könnte, da die grundlegende Chronologie dieser Zeit bereits etabliert wurde. So könnten wir den Ersten Kontakt mit den Romulanern in einer der späteren Staffeln sehen, und die Vorbereitungen für eine Allianz zwischen Menschheit und Vulkaniern (welche sich im Pilotfilm noch zu mißtrauen scheinen) sowie anderen Spezies im Serienfinale. Sehen Sie auch die Parallelen zu "Star Trek: Deep Space Nine"? Ein Erster Kontakt im Pilotfilm (Klingonen bzw. Propheten) und das wachsende Verständnis zwischen zwei zusammenarbeitenden, aber sehr unterschiedlichen Spezies (Menschheit und Vulkanier bzw. Föderation und Bajoraner, "Archer" und "T'Pau" bzw. Sisko und Kira). Während Deep Space Nine mit Konflikt auf Konflikt und "überraschende Wendung" auf "überraschende Wendung" in späteren Staffeln von dieser ursprüngliche Prämisse (welche eigentlich am Ende die Föderations-Mitgliedschaft von Bajor zeigen sollte) letztendlich mehr oder weniger abgewichen ist, könnte Serie V tatsächlich damit Erfolg haben WENN die Produzenten und Autoren der Versuchung nach gedankenloser Action und gestellten Entwicklungen widerstehen. Sie könnte uns "das beste aus beiden Welten" zeigen, d.h. die am meisten geliebten Eigenschaften der Schwesterserien: die klassischen Star Trek Werte Sense of Wonder, Wissenschaft & Technik und friedliche Erforschung des Weltraums aus Star Trek: Voyager und die zwischenmenschlichen Konflikte, Inter-Spezies-Beziehungen und politischen Aspekte von Star Trek: Deep Space Nine.

Das ist es, was DS9 Fans und Voyager Fans, TNG Fans und TOS Fans gegenwärtig vereint: die aufrichtige Hoffnung, daß Serie V die Erwartungen erfüllen und ein neues und doch vertrautes Star Trek präsentieren wird.

 

Christian Rühl

Webmaster - Star Trek Dimension

 

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