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Inhalt
Allgemeine Infos
| Originaltitel |
Endgame |
| Anmerkung |
2-stündige Abschlußepisode von "Star Trek: Voyager" |
| Production number |
271/272 |
| First date of air |
23. Mai 2001 (USA) |
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6. August 2001 (UK) |
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November/Dezember 2001 (Deutschland) |
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| Story |
Rick Berman, Kenneth Biller, Brannon Braga & Robert Doherty |
| Drehbuch |
Kenneth Biller & Robert Doherty |
| Regie |
Allan Kroeker |
Der Cast
Handlungszusammenfassung
Antimateriefeuerwerk erhellt den Himmel über San Francisco, Erde, und die Leute jubeln und winken. Die Voyager kehrt mit einem phantastischen Flug über die Golden Gate Bridge nach Hause zurück. Der Nachrichtenbeitrag zu diesem Ereignis, das vor 10 Jahren stattfand, wird auf einem Wandschirm in Admiral Janeways Appartment dargestellt. Nachdem der Bericht über die Heimkehr der Voyager zu Ende ist, deaktiviert Janeway den Schirm und wendet sich dem Fenster zu. Mit einsamen Schweigen betrachtet Sie die Bucht von San Francisco, der Ort, an dem ihre 23-jährige Reise endete.
Später an diesem Abend ist dasselbe Appartment angefüllt mit früheren Besatzungsmitgliedern der Voyager und einigen besonderen Gästen, welche den wichtigen Jahrestag feiern und würdigen. Janeway ist da, Captain Kim ist da, der auf einer vierjährigen Mission im tiefen Raum war und die gewachsene Tochter von Naomi Wildman trifft, ebenso wie ein gealterter Tom Paris, welcher offenbar ein berühmter Autor von Holoromanen geworden ist. Tom begrüßt den frischverheirateten Doktor, der gerade mit seiner Frau Lana eintrifft. In einem anderen Teil des Raums hat der Admiral ein ernsteres Gespräch mit B'Elanna. Scheinbar auf Wunsch und im Namen von Janeway hat sie ihr Bestes gegeben, um den Klingonen Korath als neues Mitglied des Klingonischen Hohen Rates vorzuschlagen. Als sie sich beschwert, daß ihre Tochter aufgrund der speziellen Mission, auf die Janeway sie geschickt hat, nicht anwesend sein kann, wird B'Elanna von Cmd. Barclay unterbrochen, der einen Toast auf die Voyager und die Reise aussprechen möchte. And auf jene, die nicht bei ihnen sein können, fügt Janeway hinzu.
Zahlreiche Kadetten der Sternenflottenakademie sitzen im Pfadfinder-Labor von Starfleet Communications. Commander Barclay hält eine Vorlesung über die Borg und wird dabei von jener Person unterstützt, die "wortwörtlich das Buch über die Borg geschrieben hat", Admiral Janeway. Gerade als einige Kadetten beginnen, "unbequeme" Fragen über die Vergangenheit und Seven of Nine zu stellen, muß Janeway die Vorlesung verlassen.
In ihrem Büro antwortet sie auf eine dringende Nachricht von Fähnrich Miral Paris. Es scheint so, als ob Korath mit ihren Bemühungen zufrieden ist und sich mit Janeway treffen will.
Nun, da ihre Reise bald beginnen wird, besucht der Admiral den geisteskranken Tuvok, der nun in einer speziellen medizinischen Anstalt lebt, um ihm Lebenwohl zu sagen. Während Tuvok aufgrund des unerwarteten Besuchs glaubt, daß sie nicht der ist, der sie vorgibt zu sein, versucht Janeway ihm zu verdeutlichen, daß sie sich niemals wiedersehen werden - zumindest nicht auf diese Weise. Mit Tränen in den Augen hinterläßt sie ein Bild der Voyagercrew aus besseren Tagen.
Zurück in ihrem Appartment empfängt sie den Doktor. Nach einem kurzen Gespräch über seine Frau fragt sie ihn, ob er ihr eine experimentelle, streng geheime Medizin beschaffen könnte, welche Personen vor Tachyonenstrahlung schützt. Das frühere MHN widerstrebt dies, doch er willigt ein, seinem früheren Captain ein letztes Mal zu helfen.
Im Pfadfinder-Labor bekommt der Admiral frischen Tee und ein paar letzte Ratschläge von Barclay, der einzigen Person, die von ihrem riskanten Plan zu wissen scheint. Natürlich würde er sich ihr gern anschließen, doch sie versichert ihm, daß er genug für sie getan hat.
Bevor sie abreist, gibt es noch eine letzte Sache, die sie erledigen muß. Am Grab von Chakotay, der vor einigen Jahren starb, fragt sie ihren früheren Ersten Offizier nach seiner Meinung zu ihrem Plan, den sie selbst als riskant und schwierig zu verwirklichen einschätzt. Dennoch ist sie sicher sicher, daß die Dinge für sie alle besser sein werden.
26 Jahre in der Vergangenheit... Es ist Nacht an Bord des Raumschiffes Voyager, daß sich noch immer im Deltaquadranten auf dem Weg nach Hause befindet. B'Elanna weckt Tom und sagt ihm, daß "es soweit ist". Das Baby kommt, erkennt der noch immer verschlafene Lieutenant, und ruft die Krankenstation. Bevor er aber weiß, was er genau tun muß, hat B'Elanna das Quartier schon verlassen und er rennt hinter ihr her. Jedoch war ihre Aufregung unnötig, denn, wie der Doktor dem jungen Paar erzählt, ist es ein weiterer falscher Alarm gewesen.
Am nächsten Morgen diskutieren Captain Janeway und Chakotay dieses neueste Ereignis im Bereitschaftsraum, zusammen mit Crewman Chells Bitte, das Casino zu übernehmen, nun a Neelix die Voyager verlassen hat und niemand mehr "köstliche" Mahlzeiten für die Besatzung zubereitet. Obwohl Chell einen merkwürdigen Humor mit seinem Beispielmenü zeigt, lädt Janeway ihren Ersten Offizier ein, mit ihr Mittag zu essen. Leider muß dieser aber ablehnen, da er bereits eine Verabredung hat.
Diese Verabredung ist sein drittes Date mit Seven of Nine, der früheren Borgdrohne. Sie machen ein Picknick, das von Seven mit einem Sinn für "Perfektion" in Frachtraum zwei vorbereitet wurde, und scheinen ihre gemeinsame Zeit zu genießen.
Inzwischen findet im Kasino ein weitaus ernsthafteres Treffen statt. Icheb hat Tuvok zu einer Partie Kal'toh herausgefordert, und wie gewöhnlich steht Tuvok kurz davor zu gewinnen. Dennoch kann Icheb den Vulkanier schon mit dem nächsten Zug schlagen, eine überraschende Entwicklung, die Harry, der neben Tuvok sitzt, mit Schadenfreude wahrnimmt. Er möchte Tuvok ebenfalls herausfordern, jedoch ist der Sicherheitschef zu verwirrt aufgrund seiner Niederlage.
Er geht zur Krankenstation, wo der Doktor seine Vermutung bestätigt: sein Konzentrationsverlust ist ein weiteres Symptom für eine fortschreitende neurologische Erkrankung. Er hat es noch keinem erzählt und hat dies auch nicht vor, solange die Krankheit sich nicht auf seine Arbeit auswirkt.
Zur gleichen Zeit ist Seven für ein Spiel Kadis-Kot mit Neelix zum Astrometrischen Labor zurückgekehrt. Natürlich ist der Talaxianer noch immer in der Kolonie seiner Leute, und interagiert über den Bildschirm mit Seven of Nine. Er erzählt, daß er Dexa heiraten möchte, und fragt Seven über ihr eigenes Liebesleben aus. Seven widerstrebt es, darüber etwas zu erzählen, doch gibt zu, daß ihr Picknick mit Commander Chakotay Spaß gemacht hat. Zum Glück (für sie) wird ihre Unterhaltung durch einen Sensorenalarm unterbrochen. Seven entdeckt erhöhte Neutrinoemissionen in einem nahegelegenen Nebel.
Später auf der Brücke sind alle Senioroffiziere versammelt. Seven hat eine Erklärung für die Sensorwerte gefunden. Offenbar ist der Nebel vollgestopft mit Wurmlöchern. Natürlich versteht Harry Kim, was das bedeutet. Eine gute Chance für einen schnellen Weg nach Hause. Denn wenigstens eins der Wurmlöcher führt in den Alphaquadranten. Die anderen Offiziere amüsieren sich über Harrys nie enden wollendenen Optimismus, aber scheinen seine Zuversicht zu teilen.
In der Zukunft scheint Tuvok einen schlimmen Anfall zu haben. Der Arzt kann ihn nicht beruhigen, bevor der Doktor eintrifft. Wie dieser erfährt, ist Tuvok wegen des Verschwindens von Admiral Janeway so außer sich. Er glaubt, daß sie durch einen Hochstapler ersetzt wurde, und daß seine Freundin in großer Gefahr ist. Während sich der Doktor über Tuvoks Schlußfolgerungen im Unklaren ist, ist er über Janeways plötzliche Abreise ebenso besorgt.
Im Pfadfinder-Labor fragt er Reg nach den Gründen und dem Ziel ihrer Reise. Der Commander sagt ihm, daß er auch nichts darüber weiß, jedoch wird das frühere MHN mißtrauisch, als Reg zu stottern beginnt, was er seit Jahren nicht gemacht hat. Der Doktor verlangt, daß er ihm alles erzählt.
In der Zwischenzeit hat Janeway mit ihrem schwerbewaffneten Shuttle einen mondähnlichen Planeten erreicht. In den Höhlen unter der Oberfläche trifft sie Miral, die von einigen Klingonen begleitet wird. Miral möchte den Austausch mit Korath so schnell wie möglich beginnen, jedoch sagt ihr Janeway, daß sie gute Arbeit geleistet hat, ihre Mission aber hiermit beendet ist.
Zusammen mit den Klingonen betritt der Admiral einen Ruam, der Teil einer versteckten klingonischen Basis des Hauses von Korath zu sein scheint. Unglücklicherweise hat Korath die Bedingungen ihrer Vereinbarung geändert und verlangt nun nicht nur einen Sitz im Klingonischen Hohen Rat, sondern auch noch die Spezifikationen für die Verteidigungssysteme von Janeways Shuttle. Natürlich läßt sich Janeway darauf nicht ein, selbst wenn das bedeutet, daß sie die Vorrichtung nicht erhält, wegen der sie den weiten Weg auf sich genommen hat. Sie verläßt Korath's Versteck ohne jede weitere Diskussion.
16 Jahre frühe im Deltaquadranten hat sich die Besatzung entschieden, die Chance wahrzunehmen und den mysteriösen Nebel zu erforschen. Die Strahlung stört ihre Sensoren, so daß sie praktisch blind fliegen, doch trotzdem sind sie zuversichtlich. Dann entdecken die Sensoren plötzlich Tritaniumsignaturen direkt vor ihnen; ein riesiger Borgkubus taucht aus den Schwaden aus Staub und Gasen auf und kollidiert fast mit der Voyager. Janeway befiehlt, den Nebel sofort zu verlassen. Selbst wenn dort ein Weg nach Hause wäre, würde die Voyager in dieser von den Borg kontrollierten Region nicht lange genug überleben können. Außerhalb des Nebels scheint es so, als ob die Borg die Voyager aufgrund der Strahlung nicht entdeckt hätten. Dennoch - die Borgkönigin weiß von ihrer Anwesenheit in "ihrem" Nebel, und überwacht von diesem Moment an sorgfältig die Position und den Kurs der Voyager.
Im Konferenzraum bewerten die Senioroffiziere die Begegnung. Da mindestens 47 Kuben in dem Nebel zu sein scheinen, sieht Janeway keine Möglichkeiten und ordnet die Wiederaufnahme des Kurses an. Alle Offiziere stimmen zu - bis auf Harry, der immer noch denkt, daß man die Borg irgendwie überlisten und die Straße nach Hause erreichen könnte. Doch Janeway hat ihre Entscheidung getroffen.
Später trifft Harry Tom im Korridor. Er ist noch immer darauf aus, den Captain davon zu überzeugen, zum Nebel zurückzukehren, und möchte Tom ebenfalls überzeugen. Da dieser aber nun verheiratet ist und demnächst Vater werden wird, ist der ehemalige "Captain Proton" längst nicht mehr so abenteuerlustig und wagemutig wie früher.
Im Astrometrischen Labor schließt sich Chakotay Seven an, um mit ihr über die Entwicklung ihrer Beziehung zu reden. Sie haben ihr letztes Date sehr genossen, und der Commander schlägt vor, mit einem Abendessen bei Kerzenschein fortzufahren. Seven ist unsicher, aber stimmt letztendlich zu.'
In der Krankenstation bittet die frühere Drohne den Doktor darum, den Schutzmechanismus zu entfernen, der sie verletzen könnte, falls sie ihre romantische Beziehung vertiefen würde. Da sich der Doktor den unerwarteten Zusammenkünften Sevens mit Chakotay nicht bewußt ist, freut ihn diese Entscheidung sehr. Er hat bereits in den letzten Monaten eine Lösung für das Problem ausgearbeitet und kann nun Seven mit einer einzelnen Operation helfen. Er hofft, daß sie ihre neue Fähigkeit, die volle Bandbreite an Emotionen zu erfahren, für weitere "Gesellschaftslektionen" mit ihm nutzen wird, doch sie versichert ihm, daß sie alle Hilfe hat, die sie braucht.
In der Zukunft ist Admiral Janeway zu Koraths Basis zurückgekehrt. Anscheinend hat sie sein neues Angebot nochmal überdacht und ist nun bereit, ihm die Schildtechnologie ihres Shuttles auszuhändigen. Als sie jedoch die temporale Vorrichtung, die sie im Austausch dafür von Korath verlangt, inspiziert, beamt sie das Gerät und sich selber zu ihrem Shuttle zurück und verläßt den Orbit. Koraths riesiges Kriegsschiff verfolgt das Shuttle, doch da dieses durch eine regenerative Panzerung geschützt wird, geht es ohne jeden Schaden auf Warp.
Kurz nachdem das Shuttle seinen Zielort erreicht hat, nähert sich ein weiteres Raumschiff. Es ist Harrys Schiff, die USS Rhode Island. Harry hat durch den Doktor von Janeways Plan erfahren, der seine Informationen von Cmd. Barclay erhielt. Er ist gekommen, um Kathryn in Gewahrsam zu nehmen. In Harrys Bereitschaftsraum versucht Janeway ihn dazu zu bringen, ihre Mission, die Voyager, die gesamte Familie 16 Jahre früher, zu einer Zeit, da die Crew schon zu einer Familie zusammengewachsen ist, aber noch nicht zu viele Opfer erbringen mußte, nach Hause zu bringen, fortsetzen zu dürfen. Er meint, daß es nicht nur eine Verletzung des Protokolls wäre, sondern auch viel zu gefährlich, aber Janeway erinnert ihn daran, daß er ebenfalls bereit war, Risiken einzugehen, als er jünger war. Schließlich gibt Harry nach und beamt sich mit Janeway auf ihr Shuttle, wo sich der Admiral von dem früheren Fähnrich verabschiedet.
Gerade als Janeway einen Tachyonenstrahl erzeugt, um den temporalen Riss in die Vergangenheit zu öffnen, kommen zwei Klingonenschiffe in Reichweite und greifen das Schiff an. Die Panzerung versagt, bevor Janeway sie aktivieren kann, und sie muß Harry bitten, ihr noch einmal zu helfen. Sobald die USS Rhode Island das Feuer der Klingonen auf sich zieht, kann das Shuttle sicher den Riss passieren und in die Vergangenheit reisen - sieben Jahre, nachdem die Voyager im Deltaquadranten gestrandet ist...
FORTSETZUNG FOLGT
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Zitate
Cmd. Barclay: "Dürfte ich bitte Ihre Aufmerksamkeit haben? Heute vor zehn Jahren ist die Crew von der längsten Außenmission in der Geschichte der Sternenflotte zurückgekehrt. Dreiundzwanzig Jahre zusammen haben Sie zu einer Familie gemacht, und ich bin stolz, von dieser Familie aufgenommen worden zu sein. Lassen Sie uns die Gläser erheben. Auf die Reise." Admiral Janeway: "Und all jene, die nicht hier sind, um mit uns zu feiern." |
Tom Paris: "Paris an Krankenstation, es ist soweit." Doctor: "Entspannen Sie sich, Mr. Paris. Kann sie stehen?" Tom Paris: "Positiv." Doctor: "Dann schlage ich vor, daß Sie sich in der Krankenstation melden." Tom Paris: "Was ist mit B'Elanna?" Doctor: "Sie ebenfalls." |
Tuvok (to Icheb): "Kal'toh ist ein Beispiel der Geduld ebenso wie der Logik. Ein geübter Spieler wird manchmal mehrere Stunden brauchen, um seinen nächsten Zug zu entscheiden, und in manchen Fällen werden sogar Tage nötig sein, um..." Icheb: "Kal'toh!" Harry: "Sie haben ihn geschlagen!" |
Harry (über die Wurmlöcher in dem Nebel): "Aber zumindest eins führt in den Alphaquadranten!" Tom Paris: "Wer weiß, Harry? Es bringt uns vielleicht direkt ins Wohnzimmer deiner Eltern." Janeway: "Ändern Sie den Kurs, Mr. Paris. Fähnrich, wenn Sie mit ihrer Mutter sprechen... sagen Sie ihr, daß sie vielleicht das Sofa verrücken muß." |
Harry (nach der Borgbegegnung im Nebel): "Aber wir können doch nicht diese Wurmlöcher aufgeben!" Captain Janeway: "Oh doch, das können wir. Es tut mir leid, Mr. Kim. Sie sind vielleicht eines Tages Captain, aber nicht heute." |
Admiral Janeway (über den Klingonen): "Ich hoffe, Sie haben ihm gesagt, daß ich nicht unhöflich erscheinen wollte." Miral Paris: "Ich habe ihm gesagt, daß ich ihm den Arm breche, wenn er Ihnen gegenüber nicht mehr Respekt zeigt." Admiral Janeway: "Sie sind wirklich die Tochter Ihrer Mutter!" |
Harry: "Willst du keinen Weg nach Hause finden?" Tom Paris: "Ich bin zu Hause, Harry." Harry: "Captain Proton würde sich niemals vor einer Mission auf diese Weise drücken." Tom Paris: "Captain Proton hat keine Frau und auch kein Baby auf dem Weg!" |
| Admiral Janeway: "Ich spreche nicht über Technologie, ich spreche über Menschen - Menschen, die nicht so viel Glück hatten wie Sie oder ich. Sie sagten, Sie und der Doktor wollten 'die Dinge innerhalb der Familie regeln'. Aber unsere Familie ist nicht mehr komplett, oder? Ich bitte Sie, meinem Urteil zu vertrauen, Harry... dieses eine letzte Mal." |
Harry: "Wenn das Sternenflottenkommando herausfindet, daß ich irgendetwas damit zu tun hatte, werden Sie mich zum Fähnrich degradieren!" Admiral Janeway: "Du sorgst dich zu sehr, Harry. Es läßt dich grau werden." |
Captain Janeway: "Frischer Kaffee. Möchtest du eine Tasse?" Admiral Janeway: "Nein. Ich trinke jetzt nur noch Tee (!)." |
Admiral Janeway: "Ich weiß genau was du jetzt denkst."
Captain Janeway: "Du bist auch noch ein Telepath geworden?" |
Seven (zur Borgkönigin, während der Regenerierung): "Was wollen Sie?" Borgkönigin: "Brauche ich einen Grund, um eine Freundin zu besuchen?" Seven: "Wir sind keine Freunde!" Borgkönigin: "Nein. Wir sind mehr als das - wir sind Familienmitglieder!" |
| Chakotay: "Unsere Chancen wären schon mit nur einer Kathryn Janeway auf der Brücke gut. Aber mit zweien... wette ich jeden Tag auf dieses Schiff." |
Admiral Janeway: "Ich möchte wissen, warum du mir darüber nichts gesagt hast!"
Captain Janeway: "Weil ich mich erinnere, wie sturköpfig und selbstgerecht ich früher war. Ich habe damit gerechnet, daß du versuchen könntest, etwas Dummes zu tun."
[...]
Captain Janeway: "Vielleicht sollten wir zurück zur Krankenstation gehen."
Admiral Janeway: "Warum? Damit du mich ruhig stellen kannst?
Captain Janeway: "Damit ich den Doktor deine Identität überprüfen lassen kann. Ich weigere mich zu glauben, daß ich jemals so zynisch wie du werden werde." |
Captain Janeway: "Wenn Sie gewußt haben, daß die Rückkehr in den Alphaquadranten die einzige Chance für eine Heilung ist... warum haben Sie dann keine Einwände vorgebracht, als ich Sie gebeten habe, einen Weg zu finden, den Knoten zu zerstören?"
Tuvok: "Mein Sinn für Logik ist noch nicht beeinträchtigt. Wenn wir Erfolg haben, werden Millionen von Leben gerettet werden."
Captain Janeway: "Und was ist mit Ihrem Leben?"
Tuvok: "Um Botschafter Spock zu zitieren: 'Die Bedürfnisse vieler wiegen schwerer als die Bedürfnisse weniger.'" |
| Harry: "Ich denke, es ist sicher zu sagen, daß keiner in dieser Besatzung... besessener von der Heimkehr gewesen ist als ich. Wenn ich aber darüber nachdenke, was wir alles zusammen durchgestanden haben, ist vielleicht das Ziel nicht das entscheidende. Vielleicht ist es die Reise. Und wenn diese Reise etwas länger dauert, damit wir etwas tun können, woran wir alle glauben, kann ich mir keinen Platz vorstellen, an dem ich lieber wäre, und keine Menschen, mit denen ich lieber zusammen sein würde." |
Admiral Janeway: "Kaffee. Schwarz."
Captain Janeway: "Ich dachte, du hast ihn aufgegeben."
Admiral Janeway: "Ich habe entschieden, ein paar meiner alten Angewohnheiten wieder zum Leben zu erwecken." (nicht nur den Kaffee)
(später) Admiral Janeway: "Ich weiß nicht, wieso ich das jemals aufgegeben habe." |
| Admiral Janeway (zu ihrem jüngeren Ich): "Captain... Ich bin froh, Sie wieder kennengelernt zu haben." |
Doctor (zu B'Elanna, die in Wehen liegt): "Entspannen Sie sich!"
B'Elanna (erbost): "Wenn Sie mir noch einmal sagen, ich solle mich entspannen, werde ich Ihnen Ihren holographischen Kopf abreißen!" |
| Admiral Janeway: "Ich weiß nicht, wie Sie das machen. All diese Stimmen, die gleichzeitig sprechen. Sie müssen furchtbare Kopfschmerzen bekommen!" |
Admiral Janeway: "Ich bin auf meine alten Tage ein Pragmatiker geworden. Alles, was ich will, ist diese Crew zurück zu ihren Familien zu bringen." Borgkönigin: "Sie möchten das Wohlergehen Ihres Kollektivs sicherstellen. Ich kann das nachempfinden. Ich werde Ihnen helfen. Aber es wird Sie mehr kosten, als Sie mir anbieten." |
Borgkönigin (schwankend): "Was... haben... Sie... getan?" Admiral Janeway: "Es muß etwas sein, was sie assimiliert haben!" Borgkönigin: "Sie haben uns infiziert... mit einem nervenzerstörenden Krankheitserreger!" Admiral Janeway: "Gerade soviel... um Chaos in die Ordnung zu bringen!" |
Borgkönigin (im Sterben): "Die Voyager wird zerstört werden." Admiral Janeway: "Sie sind vor der Schockwelle. Sie werden überleben. Captain Janeway und ich haben das sichergestellt. SIE sind es, die UNS unterschätzt hat!" |
Janeway (fast überrascht): "Wir haben es geschafft." Harry (zitternd): "Wir werden gerufen!" Janeway: "Auf den Schirm. Es tut mir leid, Sie zu überraschen, Sir. Nächsten Mal rufen wir vorher an." |
| Janeway (mit ihren allerletzten Worten in der Serie): "Setzen Sie einen Kurs... nach Hause." |
Hintergrund
Im Rahmen der 35 Jahre alten Tradition enthält das Serienfinale natürlich einen Eintrag ins Logbuch des Captains und eine Sternzeit, wie fast jede andere Episode der 7. Staffel auch (im Gegensatz zu "Star Trek: Deep Space Nine", wo dieses Trek-typische, erzählerische Mittel in den letzten Staffeln sehr vernachlässigt wurde). Für die Akten, hier ist der vollständige Wortlaut aus "Endgame II":
"Persönliches Logbuch des Captains, Sternzeit 54973.4. Wir haben damit begonnen, die Voyager mit Admiral Janeways Erweiterungen auszustatten. Sobald die wichtigsten Anpassungen abgeschlossen sind, werden wir den Kurs umkehren und zu dem Nebel zurückkehren. Auch wenn ich sicherlich einige merkwürdige Erlebnisse während meiner Karriere hatte, kann man doch nichts mit dem Anblick meines zukünftigen Ichs vergleichen, welches meine Offiziere in Technologie unterweist, die noch gar nicht erfunden wurde." |
| 26 Jahre in der Zukunft (im Jahre 2403), 10 Jahre nach der Heimkehr der Voyager (um 2393) haben die ehemaligen Besatzungsmitglieder ihre Leben und Karrieren fortgesetzt. Captain Janeway ist ein Admiral geworden, der beim Sternenflottenkommando arbeitet - genau wie ihr Vater Edward Janeway ("Coda"). Und ebenfalls wie ihr Vater hat auch Sie sich mit geheimen Sicherheitsfragen auseinandergesetzt (Jeri Taylors "Mosaik") - zumindest solange, bis sie begann, an der Sternenflottenakademie zu lehren. Dort arbeitet Reginald Barclay, Ehrenmitglied der früheren Crew, der nun zum Commander befördert wurde und im alten Pfadfinder Labor Kadetten über die Borg aufklärt - mit Unterstützung von Admiral Janeway in diesem Semester. Ganz im Rahmen seiner (mehr oder weniger) stetigen Entwicklung vom unreifen, öfters leichtsinnigen Lieutenant zum sorgsamen, gediegenen Ehemann und Familienvater ist Tom Paris kein Sternenflotten-Testpilot geworden, wie in "Euphorie" vorgeschlagen wurde, sondern ein Holoroman-Autor. Seine Ambitionen, seine Arbeit zu veröffentlichen, wurden bereits in "Author, Author" angedeutet, wo er seine "Captain Proton" Serials von dem Verleger des Doktors durchsehen lassen wollte. Recht ähnlich wie Worfs Karriere vom Sternenflottenoffizier zum Föderationsbotschafter auf Q'onoS ("Das, was du zurückläßt") ist auch B'Elannas Karriere verlaufen. Toms Frau ist nun ein Föderations-Verbindungsoffizier mit "einigem Einfluß". Harry Kim, der ewige Fähnrich trotz seiner hochgesteckten Ziele ("Unimatrix Zero II", "Author, Author") hat endlich sein großes Ziel erreicht und ist ein waschechter Sternenflottencaptain mit seinem eigenen Raumschiff, der USS Rhode Island, geworden. Vor kurzem ist er von einer vierjährigen Mission im tiefen Raum zurückgekehrt. Der Doktor ist ebenfalls in der Sternenflotte geblieben und arbeitet nun in der Medizinischen Abteilung, wo er u.a. experimentelle Medikamente testet. Vor zwei Wochen hat er Lana geheiratet, eine wunderschöne Blondine, die sicher nicht zufällig Seven recht ähnlich sieht, der Frau, die der Doktor trotz seiner starken Gefühle für sie ("Liebe inmitten der Sterne", "Renaissance Man") niemals bekommen hat. Außerdem hat er den recht trivialen Namen "Joe" angenommen, nach dem Großvater seiner Braut. Die Suche des Doktors nach einem Namen dauerte 33 Jahre, wobei er solche "Namenskandidaten" wie Spock (nach Dr. Benjamin McLane Spock, nicht dem berühmten Vulkanier!), Salk (nach Dr. Jonas Salk, "In den Augen des Toten"), Schweitzer (nach Albert Schweitzer, "Helden und Dämonen") und Shmullus (nach Danara Pels Onkel, "Lebensanzeichen") in Betracht zog. |
| Etliche Crewmitglieder haben nach der anfänglichen Heimkehr glücklich und zufrieden gelebt, jedoch mußten in der ursprünglichen Zukunft einige von Captain Janeways Freunden schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Nach ihrer Heirat mit Chakotay starb Seven 2380, nachdem sie bei einer Außenmission schwer verwundet worden war, was die Leben von ihrem Ehemann als auch ihres früheren Mentors, Janeways, beeinflußte. Ersterer verstarb 2394 (und wurde dem Grabstein zufolge interessanterweise 2329 geboren, während er laut "Tattoo" sieben Jahre jünger war und erst 2335 geboren wurde), nur ein Jahr nach der Rückkehr der Voyager zur Erde an einer nicht genannten Krankheit. Ein weiteres Opfer der längeren Reise der Voyager durch den Deltaquadranten war Tuvok. Der Vulkanier wurde durch eine Geistesstörung verrückt, die ihn bereits 2377 plagte (und die für sein unerwartetes Pon Farr in "Körper und Seele" verantwortlich sein könnte) und die nicht rechtzeitig durch eine "Fal-tor-voh" Geistesverschmelzung mit einem Familienmitglied behandelt wurde. Da nun jedoch die Voyager bereits sieben Jahre, nachdem sie im Deltaquadranten gestrandet ist, nach Hause zurückkehrte, wird höchstwahrscheinlich keines dieser traurigen Ereignisse wirklich eintreten. |
| In der Zukunft hat Tuvok natürlich seine berühmte vulkanische Meditiationslampe mit sich in sein neues Quartier im Medizinischen Zentrum der Sternenflotte genommen, wie eine Nahaufnahme von ihm beim Schreiben offenbart. Zusammen mit anderen Kerzen auf dem Boden erhellt die Lampe den abgedunkelten Raum etwas, so daß er trotz seiner Empfindlichkeit gegenüber (sehr hellem) Licht seiner "Arbeit" nachgehen kann. Die vulkanische Meditationslampe war im Laufe der Serie immer wieder zu sehen, nachdem sie in "Die Gabe" eingeführt worden war, der Episode, in der Kathryn Janeway Kes erzählt, wie ihr Langzeit-Freund dieses wichtigste Accessoire für die Meditation 2368 von einem vulkanischen Meister erstanden hat. Weitere Episoden, die die Lampe mit der vulkanischen Kalligraphie zeigten, waren "Nacht", "Verheerende Gewalt", "Die Barke der Toten", "Verdrängung" und "Körper und Seele". |
| Das "Familienphoto" der Voyagerbesatzung, das Admiral Janeway Tuvok als Abschiedsgeschenk gibt, ist in Wirklichkeit einfach das "Star Trek: Voyager" Castphoto der 7. Staffel. Jedoch ist dies nicht das erste Mal, daß Hintergrundmaterial seinen Weg ins "offizielle" Star Trek Universum findet. Am Ende von "Der Zeitzeuge" war ein gerahmtes Photo des Doktors an Bord der Voyager zu sehen, welchen tatsächlich eine Publicityaufnahme von Darsteller Robert Picardo als "MHN" war. |
| Viele weitere interessante Hintergrundinfos in Kürze! |
Bildergalerie
| Die folgenden zwei Links ermöglichen Ihnen den Zugriff auf eine umfangreiche Zusammenstellung von hochqualitativen Photos zu "Endgame" Teil 1 und 2, ingesamt 120 Dateien! , falls Sie einzelne Bilder verwenden wollen. |
| "Endgame" Teil 1 Bilder (51 Photos) |
"Endgame" Teil 2 Bilder (69 Photos)  |
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