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Die Star Trek Reise - Von der Vergangenheit bis in die Zukunft

"Zeit der Veränderung"

Der Übergang von "Voyager" zu "Enterprise"

20. Juni 2001


"Enterprise" - dies ist das Wort, welches im Moment am häufigsten im Trek Fandom zu hören ist. Egal ob man sie nun liebt oder haßt, die neue Star Trek Serie, welche diesen Titel trägt (und damit Star Trek andeutet, ohne die berühmten Worte tatsächlich im Titel zu nennen), wird gegenwärtig von den Fans bis ins kleinste Detail  diskutiert - in Newsgroups, Message Boards, E-Mails. Während bei uns die "Enterprise"-Promotionwelle wohl erst in einem Jahr anlaufen wird (wenn die Serie von einem deutschen Sender - wir wissen alle welcher das sein wird - eingekauft wird), ist "Enterprise" ein Top-Thema im US-Fernsehen und den amerikanischen Zeitungen; Medien, die die Produzenten nutzen, um ihre neueste Kreation den Kritikern, Journalisten und natürlich dem zukünftigen Publikum vorzustellen.
Im Laufe der letzten Monate, seit der offiziellen Präsentation der Serie Anfang Mai, haben wir dank dem Internet eine Menge über die nächste Trek Reinkarnation gehört und gesehen - die Schöpfer, Schauspieler und Mitglieder der Produktionscrew sind recht gesprächig gewesen. Unnötig zu sagen, daß die "inoffiziellen Kanäle" (Spione, Insider, Undercover-Paramount-Mitarbeiter (?)) uns zusätzlich mit allem versorgt haben, wonach wir in den ersten paar Monaten des Jahres so gelechzt haben - vor allem detaillierte Infos zum Pilotfilm, aber auch interessante Hintergrundinfos. Aber, was noch wichtiger ist, all diese Dinge sind mittlerweile mehr oder weniger bestätigt worden.

Das offizielle Enterprise Logo,
aus dem neuesten UPN Promotiontrailer


Ein ziemlich lange Zeit ist seit meinen letzten zwei "Mammut" Artikeln Ende Mai vergangen, welche sich mit einer Geburt und einem Todesfall des Star Trek Franchises beschäftigt haben: die Einführung von "Enterprise" mit den ersten offiziellen Ankündigung ("Enterprise - Quo Vadis?") und das Ende von Voyager mit der US-Ausstrahlung des Serienfinales ("Das Ende der Reise"). Wie ich umrissen habe, ist seitdem viel passiert, aber - genau wie bei dem Voyagerfinale "Endspiel" fühlte ich, daß es nötig war, mit einer Beurteilung abzuwarten, bis ich etwas mehr "handfestes", d.h. offizielles Material haben würde, um meine Ansichten und Gefühle hinsichtlich der Serie zu untermauern (oder, wie der Pessimist in mir sagen würde, bis ich irgendetwas Positives in der neuen Serie sehen konnte).

Wo stehen wir also nun, Ende Juli, zwei Monate bevor der "Enterprise" Pilotfilm in den Staaten endlich ausgestrahlt wird? Wir fragen und wundern uns immer noch: "Enterprise - quo vadis?". Aber das ist nur natürlich.
Als die letzte "Star Trek: Voyager" Episode ausgestrahlt worden war, beendete dies nicht nur die vierte Star Trek Serie. Unter Berücksichtigung dessen, was wir jetzt über den Voyager Nachfolger wissen und schon damals wußten, war es zugleich das Ende des Star Treks, das wir 14 Jahre lang gesehen, gefühlt, diskutiert, vielleicht sogar gelebt haben. Es spielt keine Rolle, ob man es nun "24. Jahrhundert Trek" oder "Trek der Nächsten Generation" nennt, aber es ist eine Tatsache, daß wir jetzt eine Phase erleben, die der Situation vor dem Start von "Star Trek: The Next Generation" 1987 sehr ähnlich ist - jener Zeit, in der die TOS Fans mit diesem neuen Typ von Star Trek umgehen mußten, welches nicht "exklusiv für sie" gemacht wurde und per se auch keine "TOS Erweiterung" war.

Tatsächlich tendiere ich zu der Ansicht, daß - wie damals - die "Enterprise" Produzenten beabsichtigen, eine neue (zeitgenössische) Generation von Fans anzusprechen, oder, ein viel größeres Publikum mit der Science Fiction im allgemeinen und Star Trek im besonderen vertraut zu machen, da die letzten zwei Star Trek Serien nicht ein so großer genereller Erfolg wie TNG waren.

Diese neue Serie ist nicht nur der nächste "Spin off", im gleichen Jahrhundert angesiedelt, mit einem ähnlichen Hintergrund und ähnlichen Geschichten, die sich mit ähnlichen Aspekten beschäftigen, für die gleiche Gruppe von Fans gemacht.
In gewissem Sinne waren die letzten zwei Serien nur "Ergänzungen" zu "The Next Generation". Das ist nicht abwertend gemeint, aber Rick Berman mag recht haben, wenn er feststellt, daß es Zeit für eine Veränderung ist. Natürlich liebt keiner Veränderungen. "Veränderung heißt, daß genau das passiert, was man sich überhaupt nicht gewollt hat." ist eines meiner Lieblings-Filmzitate. Nun seien wir mal ehrlich: Trekker sind in dieser Hinsicht doch wirklich die unflexibelsten Leute.
So sind, ganz wie 1987, die Diskussion der Trekker natürlich von viel Aufregung und Vorfreude, aber auch Angst, Verzweiflung und Ärger geprägt. Sie wissen auf einmal nicht mehr, was kommen wird, sind unsicher und fragen "Wird diese neue Serie immer noch Star Trek sein?". "Wird es intelligente Geschichten für mehr Sex und Action opfern?". "Werden sie alles, was in den letzten 14 Jahren etabliert wurde, aus der nächsten Luftschleuse werfen?"
"Ausgleichende Gerechtigkeit" mag ein Gedanke einige Trekker der ersten Generation sein, den TOS Fans der ersten Stunde, die ähnliche Probleme damit hatten, die "neue Generation" von Star Trek zu akzeptieren, welche "viel zu viel änderte, um noch Star Trek zu sein, und gleichzeitig schamlos vom einzig wahren Trek abkupferte" (O-Ton 1987). Der Wechsel vom 23. zum 24. Jahrhundert, vom TOS Universum, das zweifelsohne mit nur geringem Zeit- und Kostenaufwand erschaffen wurde, aber als (für seine Zeit) extrem ehrgeizig und emanzipiert gilt, zum TNG Universum, das uns heute vielleicht rationaler und durchdachter erscheint, aber definitiv gleichzeitig leidenschaftsloser (einige würden sagen "steriler") war, von den Ansichten der Sechziger zum veränderten Blickwinkel der Achtziger und Neunziger verursachte eine permanente Spaltung des Fandoms, wobei das neue Trek - ein bißchen wie die "Aufklärung" im Vergleich zum "Sturm und Drang" - ähnliches erreichen wollte, aber andere, inkompatible Mittel und Methoden anwendete. Generationskonflikt. Es ist so einfach und kompliziert zugleich. Wir haben gegenwärtig zwei Generationen von Trekkern, die jeweils in sehr unterschiedlichen Zeiten mit Trek in Berührung gekommen sind. Natürlich gibt es bereits Fans, die durch "Deep Space Nine" oder "Voyager" zum Trekker wurden, und in der Regel blieb dies auch ihre Lieblingsserie, doch wie ich schon sagte sind die Unterschiede zwischen TNG, VOY und DS9 nicht so grundsätzlich wie zwischen "Trek der nächsten Generation" und "Klassischem Trek".

Nun, 14 Jahre nach dem Start von "The Next Generation", gibt es einen weiteren, einen ähnlichen Wechsel. Und wiederum kann man nicht sagen, es wäre lediglich ein Wechsel des Zeitrahmenes (vom 24. zum 22. Jahrhundert).
"Dies wird nicht das Star Trek deines Großvaters sein" und "alles frisch und neu" im Gegensatz zu "zurück dorthin, wo alles begann", Bermans konzeptionelle Eckpfeiler für die neue Serie, veranschaulichen die Situation recht gut. Ich sehe das folgendermaßen:

Die Produzenten von "Enterprise" wollen ihre neue Serie weder zu "Trek der Nächsten Generation" noch zu "Klassischem Trek" machen und stattdessen einen neuen, abweichenden, modernen Ansatz realisieren, doch gleichzeitig wollen sie versuchen, die ursprüngliche (emtionale) Essenz von Star Trek wiedereinzufangen, den Grund wieso Star Trek Millionen Leute in den späten Sechzigern und den Siebzigern begeistern konnte - der "sense of wonder" (niemand weiß so recht wie man das übersetzt; ich würde in diesem Kontext von einer aufrichtigen Begeisterung, einem ergriffenen Staunen sprechen) und die romantischen Hoffnungen hinsichtlich der Erforschung des Weltraums, der Annäherung an die Neue Grenze, wie John F. Kennedy sie in den frühen Sechzigern festlegte, oder, allgemeiner betrachtet, die Erweiterung des menschlichen Wissens, des menschlichen Verstehens, des menschlichen Geistes per se. Und nach einer Zeit des unbedingten Pessimismus in Bezug auf "Enterprise", schürt der kürzlich veröffentlichte Promotiontrailer mit dem allerersten Filmmaterial aus der Serie (welcher, das gebe ich gern zu, so überzeugend war, daß es meine Frustration in - nennen wir es verhaltenen Enthusiasmus verwandelte) die Hoffnung, daß wir diese Symbiose aus ganz alt und ganz neu tatsächlich sehen werden.

Scott Bakula ("Captain Archer") steht ein fast kindischer Ausdruck der Vorfreude ins Gesicht geschrieben, als er im "Enterprise" Pilotfilm "Broken Bow" "Let's go" befiehlt   (Bild aus dem UPN Promotiontrailer)

Lernen in Frieden und Harmonie zu leben, nach Gleichheit und Toleranz streben, durch harte Arbeit eine bessere Welt erschaffen - das waren die enthusiastischen, idealistischen, oft unrealistischen Ziele in den ersten Jahren von Trek, und es ist etwas, daß das "Klassische Trek" in gewissem Sinne viel mehr beinhaltete als das "Trek der Nächsten Generation".
Letzeres hat das Endziel der menschlichen Entwicklung gezeigt, ein perfektes Utopia, wo fast alles gelernt und entdeckt worden ist (was das Voyager Serienfinale sehr eindrucksvoll gezeigt hat, wie ich in der letzten Ausgabe angedeutet habe). Manche mögen angesichts dessen sagen, daß dieses Universum ein statischer Platz war, der die absolut nicht leidenschaftlichen und wagemutigen, sondern unspektakulären und konservativen Neunziger widerspiegelte, so wie TOS die Sechziger verkörperte. So weit möchte ich nicht gehen. Aber so sehr ich auch "meine" Generation von Trek liebe, muß ich doch eines zugeben: es gibt diesen "sense of wonder" fast nicht mehr - weder für die Charaktere noch das Publikum -, da alles in jeder Kombination schon einmal zu sehen war - im fiktiven Star Trek Universum wie auch den diversen Star Trek Episoden.
Folglich war dies der Hauptänderungspunkt für Berman und Braga - die neue Serie wird nicht nur zu "den Wurzeln zurückkehren", sondern noch einen Schritt weiter als die Originalserie gehen, in dem sie die ersten Schritte in diese bessere Zukunft (so wurde im achten Kinofilm die Zeit nach dem Ersten Kontakt charakterisiert) zeigt, also Star Trek im Entwicklungsstadium. Ich bewundere und schätze Roddenberrys utopische Sichtweise sicher mehr als alles andere, doch ich habe trotzdem den starken Glauben, daß diese frische, dynamische Herangehensweise an Trek ebenfalls aufregend und inspirierend sein könnte. Abstrakt gesehen weist "Star Trek" auf eine Art Bewegung nach draußen, eine Erweiterung oder Ausdehnung hin, und während die letzten beiden Serien dieses Grundprinzip in gewisser Weise beschränkten - "Deep Space Nine" mit dem Schauplatz einer statischen Raumstation (welcher durch die Zustandsänderungen, d.h. die politischen Veränderungen dynamischer gemacht wurde) und "Voyager" mit seiner "Verloren im Weltraum - Reise zurück nach Hause" Prämisse (Braga hat vor kurzem angedeutet, daß er sich manchmal gewünscht hat, Voyager wäre klassisches "Trek zu den Sternen" gewesen, was wohl der Grund für das zeitweise Ignorieren des Einflusses der Prämisse auf die Stories war) -, könnte "Enterprise" das Prinzip nicht nur mit dem klassischen "Mutig dorthin zu gehen, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist" Wagentreck zu den Sternen, sondern zusätzlich auch mit der allgemeinen Entwicklung der Menschheit und der persönlichen Entwicklung der Charaktere verfolgen.
Die Neubewertung des Platzes der Menschheit im Kosmos, und der sich daraus ergebende Einfluß auf die individuellen Leben, die Entwicklung und das Wachstum zum Besseren hin, die Lösung und Überwindung erdbezogener Probleme (Hunger, Armut, Kriminalität) um den Weltraum als eine vereinte menschliche Rasse zu erforschen, das friedliche Zusammenarbeiten mit anderen Spezies - dies sind Aspekte, mit denen sich ein nach dem Ersten Kontakt, aber vor der Föderation angesiedeltes Star Trek beschäftigen sollte, dies sind Aspekte, deren Entwicklung ich im Verlauf der fünften Star Trek Serie sehen möchte.
Als eine Show über Menschen, die den Weltraum in einer nicht allzu entfernten Zukunft zum allerersten Mal auf einer interstellaren Ebene erforschen, wird "Enterprise" wahrscheinlich ziemlich genau unsere eigene hypothetische Reaktion widerspiegeln, wenn wir diese Dinge mit unseren eigenen Augen sehen könnten (und da der Verstoß in den Weltraum speziell ein amerikanischer Traum ist, könnte dies erklären, wieso nicht nur fast alle "Enterprise" Crewmitglieder Menschen sind, sondern auch, warum die meisten dieser Menschen Amerikaner sind). Die "Echtheit" dieser Darstellung von Furcht und Hoffnung, Ehrfurcht und Erschütterung für den Zuschauer könnte ein entscheidender Faktor hinsichtlich des breiten Erfolgs der Show sein.
Und wenn die Produzenten der Serie gleichzeitig die Zuversicht, den Idealismus und Optimismus der Zukunft, welche sich so sehr von dem unterscheidet, was wir gewöhnlich in Science Fiction Produktionen sehen (wie Berman in Bezug auf das Trek Phänomen recht häufig anmerkt), diese positive Haltung die - emotional und verstandesmäßig - so eine große Inspiration für viele ist, denke ich, daß ich mit "Enterprise" zufrieden sein werde, trotz der zahlreichen schon bekannten und sicher noch bekannt werdenden Trek Kontinuitäts- und Wissenschaftsproblemen, da die Philosophie von Star Trek - die Themen und Ideen, für die es steht - für mich immer wichtiger als Raumschiffe und Technologie (so gern ich mich damit auch beschäftige) gewesen ist.

Während die Produzenten mit "Enterprise" wahrscheinlich die Essenz von Star Trek wiedereinfangen wollen, mußten sie gleichzeitig notwendigerweise Star Trek ins 21. Jahrhundert bringen (wie Berman es einst formuliert hat), es modernisieren und, ja, in einigen Aspekten "cool" aussehen lassen, um dieses neue Publikum anzusprechen und zu "rekrutieren".
Ich habe kein Problem mit diesem Wechsel des äußeren Erscheinungsbilds, so lange sie die inneren Werte, welche Trek definieren, beibehalten.

Jedoch mußte natürlich dieses Ziel fast zwangsläufig zu einem Konflikt mit der Prequel-Prämisse führen, welche aufgrund der Star Trek Chronologie einen vereinfachten visuellen Stil erfordern würde, und ein sogar noch primitiveres Erscheinungsbild, wenn wir von der Trek Produktionsgeschichte ausgehen.
Wie die Produzenten angedeutet haben, wurde versucht ein Mittelweg zu finden, aber wie wir durch die zahlreichen Enthüllungen (die "Akira-prise" kommt einem da als erstes in den Sinn) wissen, haben sie sich in den meisten Fällen eher dazu entschlossen, ihr ursprüngliches Ziel ohne größere Kompromisse zu verfolgen.

Natürlich ist dieser Schlag ins Gesicht vieler Langzeitfans und Kontinuitäts- oder Treknologiefreaks sehr bedauernswert (ich bin davon überzeugt, daß es mit etwas harter Arbeit immer einen Weg gibt, die Star Trek Geschichte zu respektieren, einen klaren "Retro-Look" zu entwickeln und trotzdem ein cool aussehendes Design zu erschaffen), aber es gibt wirklich nichts, was wir dagegen tun können, außer es als "zeitgenössische künstlerische Freiheit" zu akzeptieren - oder die Serie als "non-canon" (d.h. als nicht-offiziellen Bestandteil des Trek Universums, so wie die Star Trek Zeichentrickserie) zu deklarieren, aber dies kann erst nach der tatsächlichen Ausstrahlung der Serie entschieden werden; jeder andere Ansatz wäre eine verfrühte Überreaktion.

Die Akira-prise: Ein Objekt des Verdrusses und der Empörung

Ich glaube daran, daß die in Trek dargestellte Zukunft mit ihrer Einbeziehung psychologischer Faktoren und sozialen Fortschritts neben der technologischen und wissenschaftlichen Entwicklung die realistischste (und wünschenswerteste) in der Science Fiction des 20. Jahrhunderts ist, aber, wie ich angedeutet habe, ist Star Trek in Sachen visuelles Design, Grundstimmung und der Art der Behandlung von Themen immer - mehr oder weniger - ein "Opfer seiner Zeit" gewesen, da für die Übermittlung der typischen Trek Botschaften immer ein gegenwartsorientierter Ansatz gewählt wurde.
"Enterprise" könnte einen erfolgreiche Serie werden, so lange sie die Leute anspricht, so lange das Publikum sich diese Zukunft vorstellen, sich mit ihr identifizieren und sie wirklich ersehnen kann, und es könnte (meiner Meinung nach) ein erfolgreiches Star Trek werden, wenn es die angeführten "speziellen Kriterien" für eine nach dem Ersten Kontakt angesiedelten Serie erfüllt. Jedoch, obwohl es wirklich schwierig ist festzustellen, was unsere Zeit (das frühe 21. Jahrhundert) nun eigentlich definiert - nach den Sechzigern, Siebzigern, Achtzigern und Neunzigern haben wir noch nicht mal einen Namen für diese Zeitperiode -, wird "Enterprise" zweifellos erneut ein Produkt seiner Zeit werden.
Aber ob es trotzdem den zeitlosen Einfluß und den ewig währenden Charme aufweisen wird, durch den sowohl TOS als auch TNG unsterblich geworden sind, werden wir erst in ein paar Jahren wissen, wenn wir auf diese interessante Zeit der Veränderungen zurückblicken.

 

Christian Rühl

Webmaster - Star Trek Dimension

 

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