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Willkommen, Star Trek Fans und Sci Fi Freaks, Chronisten der Zukunft und in die Irre geführte Babylon 5 Enthusiasten, zu "Die Star Trek Reise", der wöchentlichen Kolumne von Christian Rühl über Star Trek, das Fandom und das Internet!
Nun, da ich über einen permanenten Netzzugang für 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche verfüge (zumindest theoretisch), konnte ich nicht widerstehen, die großartige Gelegenheit wahrzunehmen, die aktuellsten und wichtigsten Star Trek Ereignisse zu kommentieren - und zwar jede Woche. Zurückliegende Schlagzeilen und Updates, gegenwärtige Gerüchte und Episodenspoiler und meine eigenen Projektionen für die Zukunft... Sie werden all dies hier wiederfinden. Wenn Sie allerdings nichts von den bevorstehenden Ereignissen wissen möchten, sollten Sie sich schleunigst fortbeamen. Und seien Sie gewarnt: dies ist kein Newsletter - es ist reine, subjektive, mehr-oder-weniger-genaue Spekulation... Alles, was sie hier lesen werden, ist aus meinem Blickwinkel geschrieben. Wenn Sie das nicht stört, dann, lieber Mitreisender... schnallen Sie sich an, schließen Sie sich meinem persönlichen Treck zu den Sternen an und genießen Sie den Flug!
Dies ist ein Special von "Die Star Trek Reise", welches nicht das übliche Format aufweist. Energie...
Offiziell angekündigt: Enterprise Es ist eine ganze Weile her, daß ich eine "Star Trek Reise" verfaßt habe, aber die Pause war wirklich notwendig. Die Endgame Situation eskalierte für mich, da sich (leider) die meisten Gerüchte als wahr herausstellten, so daß ich (wie ich es bereits in einer der letzten Ausgaben angedeutet habe) nicht länger über dieses Thema spekulieren, sondern mir einfach das Endprodukt am 23. Mai mit der Hoffnung anschauen möchte, daß die Schauspieler, die Effekte und der Spannungsaufbau dieses Finale retten können, für das ich keine hohen Erwartungen mehr habe. Wir konnten nicht sicher sein - bis letzten Freitag, dem Tag, an dem es sich endlich ereignete, das Star Trek GroßereignisTM. Bereits am Tag zuvor, spät am 10. Mai (EST), hatten alle großen Internet-Entertainment-Newssites die offizielle Paramount Ankündigung klammheimlich veröffentlicht. Interessanterweise hätte ich wohl von dieser bahnbrechenden Entwicklung drei Tage lang nichts gewußt, hätte ich nicht am Freitag morgen meinen Computer für einen kurzen Blick in die Message Boards eingeschaltet. War es ein Bauchgefühl? Vielleicht. Ein guter Instinkt? Mein weiß ja nie. Trek Besessenheit? Ohne jeden Zweifel. Ziemlich überrascht, aber auch genervt (ich würde mehrere Tage lang die unmittelbaren Auswirkungen dieses bedeutenden Star Trek Ereignisses nicht erleben können!) aufgrund der Bestätigung einer alten Regel (wichtige Dinge passieren - natürlich - immer im ungünstigsten Moment...), entschied ich, zumindest für die deutsche Star Trek Dimension eine kurze Notiz zu schreiben. So kam es, daß um halb neun morgens (MEZ) meine Website eine der ersten war, die auf die Verlautbarung reagiert hatte, noch vor den anderen deutschen Newsseiten. So, genug des Eigenlobs, und zurück zum Thema. ;-) Nun, die Neuigkeiten waren eigentlich gar keine für mich, so wie sie wohl für die meisten Trekker, die sich regelmäßig der modernen Mittel der Kommunikation bedienen, keine waren. Die offizielle Ankündigung der fünften Serie, "Enterprise", ihres Stars, Scott Bakula, welcher Captain Jonathan (eine kleine Änderung von "Jackson") Archer darstellt, der anderen Charaktere und gestern letztendlich des Zeitrahmens (mit der Last-Minute-Überraschung, daß die Serie im frühen 22. Jahrhundert spielt, also nur hundert Jahre nach unserer Gegenwart) war mehr eine Bestätigung all der Gerüchte, der semi-offiziellen Kommentare der Schauspieler und der diversen Insidernews. All diese vermuteten Aspekte, welche wir nun als offizielle Fakten akzeptieren, sind in den letzten zweieinhalb Monaten aufgetaucht. Ja, ich erinnere mich noch daran, daß ich in meinen ersten vier Kolumnen diese "Insider"infos mit einer Haltung, die von Hohn bis absolute Ablehnung reichte, bewertete. Ich machte mich über das "nett gefälschte" Casting Sheet lustig (Ausgabe 1), rief mutig dazu auf, die Serie nicht zu "Star Trek: Weißer Männlicher Amerikaner" zu machen (Ausgabe 2) und arbeitete Scott Bakula sogar in meinen persönlichen Aprilscherz ein (Ausgabe 4). Als die Zeit voranschritt und immer mehr Andeutungen darauf hinwiesen, daß die eine oder andere Vermutung wahr sein könnte, begann ich zu akzeptieren, daß die Wahrscheinlichkeit einer Serie, wie sie durch die Gerüchte umrissen wird, doch nicht so gering ist wie ich ursprünglich dachte. - Wir leben jetzt tatsächlich im 21. Jahrhundert, oder dem dritten Jahrtausend, da urplötzlich alles, was echt aussieht, auch tatsächlich echt ist. Was ist denn bloß aus den guten alten falschen Gerüchten (die diese Bezeichung wirklich verdienen), den Fehlinformationen und offensichtlichen Trugschlüssen geworden? - Gerüchte (und nicht nur Gerüchte) sausen mit Warp 10 durchs Internet. Sie tauchen von einem Moment zum anderen auf und sind dann überall gleichzeitig. Und manchmal scheint es fast, als wären sie da, bevor es irgend jemand auch nur realisiert hat. Soviel zu Zeitreisen... - Die Sicherheitsmaßnahmen von Paramount sind absolut lächerlich. Tatsächlich hätten wir aber gewarnt sein sollen, daß es größere "Lecks" gibt, welche kritische Informationen zu den neuen Filmen und Serien sehr frühzeitig veröffentlichen, seit dem Moment da die vollständige Handlungszusammenfassung zu "Star Trek: Der Aufstand" im Internet auftauchte - im März 1998, neun Monate vor der Premiere! - Ich sollte potentielle Fakten nicht vorzeitig eine Absage erteilen, egal, wie lächerlich sie wirken (und wie sehr ich sie hasse *schnief*). Und ich sollte diese Lektion eigentlich gelernt haben, seit sich der unglaubliche "Nazis im Weltraum" Spoiler als ein wirklich existierender Zweiteiler entpuppte... Ja, das ist die "suspense of disbelief" (die Bereitschaft, das irreale als real, das unmögliche als möglich zu akzeptieren) in einem ganz neuen Kontext... Noch nicht einmal eine Woche nach der offiziellen Verlautbarung sind die genannten Punkte durch einen ganzen Stapel an neuen Gerüchten, Entschuldigung, potentiellen Fakten in Bezug auf Details zu Serie V untermauert worden. Wir kennen nun den vollständigen Cast und die Rollen, welche jeder spielen wird, wir haben Infos zum Uniformendesign erhalten, zu Charakternamensänderungen und sogar zum gegenwärtigen Pilotfilmtitel. Ich versuche erst gar nicht, diese "Fakten" anzuzweifeln. Selbst wenn sie falsch sein sollten, was macht es schon aus?
Große Chancen, größere Risiken
Zunächst folgendes: ich denke nicht, daß eine Prequelserie grundsätzlich etwas schlechtes ist (tatsächlich bevorzuge ich "Die dunkle Bedrohung" über alle anderen Star Wars Filme, aber, das ist ein anderes Universum...) Meiner Ansicht nach hat die 22. Jahrhundert Prämisse eine ganze Menge Potential. Die Star Trek Serien des 24. Jahrhunderts TNG und Voyager, und, zu einem weitaus geringerem Grad, die Originalserie und Deep Space Nine, zeigten uns eine idealisierte, utopische Zukunft, in der die Menschheit Hunger, Kriminalität und Krieg besiegt hat, in der fast perfekte, gereifte, vernünftige und sehr intelligente Menschen leben und arbeiten, um sich selbst und den Rest der Menschheit zu verbessern. Mit diesem Grundgedanken verkörperte Star Trek wirklich eine einzigartige Form von Science Fiction, da Shows diesen Genres gewöhnlich eine dunkle, pessimistische Zukunft darstellen (wobei sie damit die Angst und den Fatalismus der Leute zu Beginn des 21. Jahrhunderts reflektieren). Die Vision von Star Trek war und ist immer eine Vision der Hoffnung und Zuversicht gewesen, welche eine Botschaft trug, die die Menschen ermutigt, ihnen Hoffnung gibt und sie wirklich dazu bringt, dort leben zu wollen. Nun kann dieses Konzept nicht einfach geändert werden, auch nach vier Star Trek Serien nicht, aber es ist zumindest ein neuer Blickwinkel erforderlich. Wie Sie vielleicht wissen, denke ich nicht, daß der wahre Kern von Star Trek, die Idee dahinter, auf eine bestimmte Zukunft oder überhaupt auf eine Zukunft beschränkt ist (es ist "psychologische Science Fiction" losgelöst von den klassischen futuristischen Elementen). Meiner Meinung nach ist die besagte VIsion universell und auf jeden beliebigen Schauplatz und jeden beliebigen Zeitrahmen übertragbar, was z.B. durch die Voyagerepisode "23:59", eine Star Trek ähnliche Geschichte, welche in unserer Gegenwart spielt, bewiesen wurde. Solange der Geist der Aufklärung und des Humanismus bewahrt wird, ist es irrelevant, wo und wann die Reisen stattfinden. "Star Trek: Enterprise" ist nun zum ersten Mal an einem völlig neuen, viel früheren Zeitpunkt der Trek Zeitlinie angesiedelt, und könnte diese dringend nötigte, frische Sichtweise präsentieren. Somit betreffen meine Probleme mit "Star Trek: Enterprise" nicht die beabsichtigte Idee oder Prämisse (von welcher wir bereits im Casting Sheet und dem Pilotfilmreview klarere Vorstellungen bekommen haben), sondern die letztendliche Umsetzung dieser reinen Gedankengerüste. Eine Prequelserie allgemein, und im besonderen Maße eine Star Trek Serie, die vor 9 Kinofilmen und über 600 Episoden aus vier anderen Serien spielt, verlangt eine Menge Verantwortung, Vernunft, Ausdauer, und die unbedingte, vollständige Kenntnis des etablierten Backgrounds (sofern das bei Star Trek überhaupt noch möglich ist). So muß ich mir erstens die Frage stellen: sind die Autoren denn überhaupt dazu bereit, die in 170+ Episoden Prequel-Trek aufgebaute Kontinuität der Star Trek Zeitlinie und die Grundlagen des Star Trek Universums aufrechtzuerhalten? Und, darüberhinaus, beabsichtigen sie wirklich, das Wissen der Crew in Bezug auf das Universum im allgemeinen und Treknologie im speziellen zu begrenzen? Im 22. Jahrhundert ist noch alles (relativ) neu für die Menschheit: die äußeren Regionen des Alls, die außerirdischen Rassen, die fantastischen neuen Technoligien. Und, was das wichtigste ist: viele dieser Dinge sind ihr sogar noch gar nicht bekannt, davon ausgehend, daß sie zu dieser Zeit noch nicht entdeckt oder erfunden wurden, oder sogar in der Zukunft noch neu waren. Ich spreche von Technologien wie dem Holodeck, dem Replikator und dem Phaser, von einem Großteil des Alphaquadranten und Regionen des Weltraums, die weiter als ein paar dutzend Lichtjahre von der Erde entfernt sind, in Bezug auf die galaktische Kartographie, und von solchen Spezies wie den Ferengi, den Borg und den Trill. Außerdem müssen die meisten unlösbaren Situationen genau das für die Enterprise-Crew sein: unlösbar. Deus Ex Machina und "Technobabble" dürfen keine "Lösungen" mehr sein; sie können nicht einfach ein neues wundersames Teilchen oder eine obskure neue Technologie aus ihrem Hut zaubern, um den Tag zu retten. Sie haben das bisher so gehandhabt, ja, aber dieses Mal sind die Konsequenzen von Bedeutung. Zum Beispiel hat Voyager, so gut es Roddenberrys Vision auch behandelt hat, der Koheränz des Star Trek Universums, der Wissenschaft und der Chronologie ziemlichen Schaden zugefügt. Indem ständig neue Waffen-, Antriebs- und Kommunikationssysteme "entwickelt" wurden, welche es ermöglichten, die Borg zu besiegen, zehntausende Lichtjahre innerhalb von Tagen zu reisen und transgalaktische Zweiwege-Kommverbindungen mit der Erde zu etablieren, machen es sehr schwierig, sich eine Zukunft für die Serie vorzustellen, in der die Föderation keine galaktische Supermacht sein würde. Während diese Entwicklung unerwünscht, aber nicht implausibel ist, besteht bei Enterprise der Unterschied, daß die Serie bereits eine etablierte Zukunft hat. Und während es für die anderen Serien lediglich eine (wenn auch gewollte) Option ist, so müssen sich die Episoden einer Prequelserie an die Prämisse und den gesamten Background des Star Trek Universums anpassen und unterordnen, nicht umgekehrt. Dies ist eine unbedingte Notwendigkeit, um die Glaubwürdigkeit und Interserienkontinuität sicherzustellen (wobei die Kontinuität zwischen den Episoden so begrenzt wie bei TNG und VOY sein könnte, in Hinblick auf die Bevorzugung des klassischen episodischen Fernsehformats durch TPTB). Jedoch wissen wir alle, daß die Voyagerautoren sich nur allzuoft nicht an diese Formel gehalten haben, sondern die Charakterkonsistenz, Kontinuität und Trek Technologie nach Belieben verändert haben, damit sie zu den intendierten Geschichten paßt. Und dies geschah nicht aus Unwissenheit. Es war pure Ignoranz und der allgemeine Wunsch "sicher zu spielen", also alle (Gegenheits-)zuschauer zufriedenzustellen, und dafür keinerlei Risiken einzugehen, sondern stattdessen nette "P.C." Lösungen anzubieten. Manchmal war es eine wirkliche Beleidigung für die Intelligenz der wahren Fans. Und wenn Sie sich nun überlegen, wer die Erschaffer und ausführenden Produzenten der neuen Serie sind, werden Sie vielleicht meine Ängste in Bezug auf "Enterprise" verstehen... Zweitens ist aber auch die Star Trek Vision selber, und alles was Star Trek ursprünglich für das Publikum bedeutete, in Gefahr. Das Star Trek Universum des 22. Jahrhunderts und seine politischen und sozialen Standards ermöglichen den Autoren genau jene Bequemlichkeit im Denken, die sie gewöhnlich so intensiv anstreben. Zusammenfassend kann man sagen, daß, wenn sie nicht vorsichtig sind, nicht viel von der "psychologischen Science Fiction" übrig bleiben wird. Dies war einer der Punkte, warum die Originalserie so einzigartig, so bahnbrechend war, und warum sie ihre Zuschauerschaft für so lange Zeit halten konnte. Jedoch, beginnend mit Star Trek: Deep Space Nine hat Star Trek irgendwie seinen sozialen Weitblick verloren und erscheint immer mehr als ein reiner Spiegel der Gegenwart. Es ist schon bemerkenswert, daß beide Post-TNG-Serien, so verschieden sie auch waren, beide hochqualitatives Fernsehen und Star Trek präsentierten und doch die Saga auf ihre Weise schädigten. Ausgehend von dem Schauplatz im frühen 22. Jahrhundert und der resultierenden Konsequenzen für den Star Trek Background bestehen bei "Enterprise" ähnliche Risiken, besonders wenn TPTB zu viele neue Autoren einstellen, welche keine Erfahrung mit Star Trek haben. Außerdem: es gibt keine Föderation in der neuen Serie, und keine Sternenflotte. Damit existiert auch die Oberste Direktive noch nicht (was angesichts der fehlenden Erfahrung im Umgang mit außerirdischen Kulturen auch logisch ist), und es ist eher zweifelhaft, ob die Erdorganisation, der die Enterprise angehört (UESPA oder Erdstreitkräfte) ebenfalls einen primär wissenschaftlichen Auftrag hat.
Die dritte Gefahr, und es könnte die wohl drohendste von allen sein, erscheint im Lichte der genannten (vielleicht sogar zu großen) Unterschiedlichkeit der neuen Serie sicher seltsam. Es ist das Risisko, daß die neue Serie nur ein lahme Kopie ihrer Vorgänger sein wird, oder, was wahrscheinlicher ist, ein farbenfroher Mix der beliebtesten Elemente aller Serien. Um mutig dorthin zu gehen, wo schon viele zuvor gewesen sind...
Und: während Rick Berman "Enterprise" selbst als "revolutionär neu" und als "die Serie, welche Star Trek ins 21. Jahrhundert bringt" ankündigte, etwas, was von der regulären Besetzung irgendwie nicht wiedergegeben wird, sagte er weiterhin, daß auch hinter den Kulissen viel "frisches Blut" eingebracht werden würde. Allerdings habe ich bis jetzt nur gutbekannte Namen in der Produktionscrewliste gesehen. Wenn auch im Autorenteam alles beim alten bleibt, ist unsere einzige Hoffnung auf einen Unterschied im Look & Feel der Serie wohl das kreative Mitspracherecht, welches dem Archer Darsteller Scott Bakula eingeräumt wurde. Wenn ich also die Chancen und Risiken abwäge, muß ich feststellen, daß die Gefahren die Möglichkeiten überwiegen. Jetzt, am Anfang, ist jeder - das schließt die Produzenten und Autoren ein - sehr begeistert und enthusiastisch in Bezug auf die Show eingestellt. Sicherlich wollen sie sie neu und erfrischend machen und dabei die Star Trek Werte, welche die Sage so einzigartig machen, um jeden Preis beibehalten. Sie wollen, daß diese Serie "Geschichte" macht, daß sie die Entwicklung aufzeigt, welche zur Gründung der interstellaren Allianz, die wir als "Föderation" kennen, führte, aber werden sie diese Prämisse wirklich für sieben Jahre wahren und die Geschichten immer entsprechend gestalten? Meiner Meinung nach sind die Schwierigkeiten sehr groß, ebenso wie die Versuchung, die groben Fehler der Vorgängerserien zu wiederholen. Und ich kann nur hinzufügen, daß ich äußerst mißtrauisch bin, daß sie tatsächlich planen, das "Star Trek" im Titel wegzulassen - ist dies eine Art Hintertür für den Fall, daß "Enterprise" fehlschlägt und die Serie "dekanonisiert" (d.h. aus dem offiziellen Star Trek Universum entfernt) werden muß, oder nur eine Erinnerung daran, daß diese Serie nur "vage auf dem von Gene Roddenberry erschaffenen Star Trek basiert"? Laßt es uns hoffen - die Zukunft hat gerade erst begonnen.
Christian Rühl Webmaster - Star Trek Dimension
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